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Einstiger Anführer der Terrorgruppe „17. November“ aus der Haft entlassen
Am Donnerstag (21.5.) wurde Alexandros Giotopoulos, ehemaliger Anführer der berüchtigten griechischen Terrorgruppe „17. November“, unter Auflagen vorzeitig aus der Haft entlassen. Er war Mitte Juli 2002 festgenommen und per Gerichtsurteil in zweiter Instanz zu 17 lebenslänglichen Freiheitsstrafen und weiteren 25 Jahren Haft wegen moralischer Urheberschaft für 17 Morde und für weitere Straftaten, wie etwa Sprengstoffanschläge und Raubüberfälle, verurteilt worden.
Massen-Kundgebungen in Erinnerung an Studentenaufstand 1973 TT
Am Sonntag (17.11.) jährte sich zum 51. Mal der Studentenaufstand gegen die von 1967 bis 1974 herrschende Militärdiktatur in Griechenland. Zehntausende Demonstranten haben in vielen Landesteilen an dieses Ereignis erinnert. Im Umfeld der friedlichen Kundgebungen kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Vermummten und der Polizei.
Feierlichkeiten zum 51. Jahrestag des Athener Studentenaufstandes TT
Das Foto eines Panzers, der in der Nacht zum 17. November 1973 das Haupttor des Athener „Polytechnions“ niederwalzte, ging um die Welt. Es erinnert noch heute an den Studentenaufstand an der Technischen Universität. Am Sonntag (17.11.) jährt sich zum 51. Mal dieser historische Tag: Es handelt sich um einen Triumph der Demokratie in Griechenland.
Politische Botschaften zur Erinnerung an den Studentenaufstand von 1973
„Der Kampf für die Demokratie ist ständig und anspruchsvoll.“ Dieses Statement hat Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou am Donnerstag (17.11.) anlässlich der Feierlichkeiten zum „Tag des Polytechnions“ abgegeben. Im November 1973 hatten Studenten vor allem auch in Athen Widerstand gegen die damalige Militärdiktatur geleistet. Letztere schlug die Proteste blutig nieder.
Krawalle vor dem Universitätsgelände von Thessaloniki
Zu Ausschreitungen vermummter Chaoten gegen Einsatzkräfte der Polizei ist es am Dienstag (15.11.) vor dem Gelände der Aristoteles Universität Thessaloniki gekommen. Eine Gruppe von etwa 20 Personen hat die Ordnungshüter, die dort stationiert sind, u. a. mit Steinen beworfen.