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Müller - Papadopulos

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Die häufigsten Nachnamen im Deutschen sind Berufsbezeichnungen. Nach der Häufigkeit geordnet sind das: Müller, Schmidt (Schmitt, Schmid u.a.), Maier (Meyer, Meier, Mayer), Schneider, Hofmann, Fischer, Schultz (Schulte, Schultheiß u.a.), Becker, Richter usw. Die verschiedenen Schreibweisen gehen natürlich auf den regionalen Dialekt zurück. So ist der Kölner Schmitz die Genitivform von Schmidt: Schmidts. Dazu kommen jene Namen, die – ebenfalls regional – denselben Beruf verschieden benennen: Schneider als Schröder, Metzger als Fleischer, Schlachter u. a. – ein weites Feld, ein sehr weites Feld, das wir hier nicht beackern wollen. Auffällig ist nun, wie (relativ) selten die entsprechenden Namen aus Berufsbezeichnungen im Griechischen auftauchen.

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Die ewige Schundarbeit des lügnerischen Sisyphos

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Εs heißt, Sisyphos habe Korinth gegründet, jedenfalls die Burg von Korinth, also Akrokorinth. Auch wird ihm aufgrund seiner Affäre mit Laertes’ Ehefrau nachgesagt, dass er, Sisyphos, und nicht Laertes, der König von Ithaka, der leibliche Vater des berühmten Odysseus gewesen sei. Daher stammt das Gerücht, dass der homerische Held Odysseus Sisyphos seine Klugheit zu verdanken habe. Sisyphos war ein durchaus listiger Mensch und wegen seiner Hinterhältigkeit, seiner Schlauheit berüchtigt.

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Kalendarischer Winterbeginn mit Wolken

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Den ganzen Tag über versteckt sich die Sonne am heutigen Montag (21.12.) hinter einer Wolkendecke. Es bleibt aber bis auf wenige Ausnahmen trocken. Heute startet ja auch kalendarisch der Winter, und zwar exakt um 11.02 Uhr (MEZ). Nach diesem kürzesten Tag des Jahres geht es morgen, wenn auch noch kaum merklich, nach oben, und der Tag wird ein ganz klein wenig länger.

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Die Wirtschaftsleistung stürzt um mehr als zehn Prozent ab

Angaben der Statistikbehörde ELSTAT bestätigen den jähen Absturz des Bruttoinlandsproduktes (BIP) infolge der Corona-Krise. Den ersten Schätzungen zufolge schrumpfte die Wirtschaftsleistung im dritten Quartal in einem Jahrestempo von 11,7 %. Im zweiten hatte es noch stärker abgenommen: um 14,2 %. Im gerade laufenden vierten Quartal wird die Konjunktur aufgrund des erneuten Lock-Downs, der Anfang November verhängt wurde, höchstwahrscheinlich ebenfalls einbrechen.

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