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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Haftentlassung

Am Donnerstag (21.5.) wurde Alexandros Giotopoulos, ehemaliger Anführer der berüchtigten griechischen Terrorgruppe „17. November“, unter Auflagen vorzeitig aus der Haft entlassen. Er war Mitte Juli 2002 festgenommen und per Gerichtsurteil in zweiter Instanz zu 17 lebenslänglichen Freiheitsstrafen und weiteren 25 Jahren Haft wegen moralischer Urheberschaft für 17 Morde und für weitere Straftaten, wie etwa Sprengstoffanschläge und Raubüberfälle, verurteilt worden.

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Auf heftige Kritik ist eine Entscheidung des Berufungsgerichtes gestoßen, wonach das frühere Mitglied der faschistischen Partei Chryssi Avgi (CA), Jorgos Patelis, unter Auflagen auf freien Fuß kommt. Er muss sich einmal im Monat bei der Polizeistation seines Wohnortes melden und darf das Land nicht verlassen.

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Der frühere Polizist Epaminondas Korkoneas wurde am Montag (29.7.) in zweiter Instanz für den „vorsätzlichen Mord“ am damals 15jährigen Schüler Alexis Grigoropoulos einstimmig für schuldig befunden. Verhängt wurde gegen ihn eine 13jährige Haftstrafe; den größten Teil davon hat er bereits abgesessen. Die Richter haben ihm zudem wegen vorheriger guter Lebensführung und guten Benehmens mildernde Umstände zuerkannt.

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Der Ex-Unternehmer Aristidis Floros wurde am Dienstag (16.7.) aus dem Gefängnis entlassen. Er war für schuldig befunden worden, finanzielle Mittel der öffentlichen Hand in Höhe von einer Viertelmilliarde Euro unterschlagen zu haben sowie wegen Anstiftung der versuchten Ermordung eines Rechtsanwaltes und wegen Urkundenfälschung.

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