Login RSS

Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Umwelt

Griechenland / Dänemark. Eine Delegation unter Führung von Premier und Außenminister Jorgos Papandreou vertritt Griechenland beim Klimagipfel, der am Montag in Kopenhagen begann. Weitere Mitglieder der Delegation sind die Ministerin für Umwelt, Energie und Klimawandel, Tina Birbili, der Staatssekretär im Außenministerium, Spyros Kouvelis, sowie der Staatssekretär im Umweltministerium, Jannis Maniatis. Vertreten sind außerdem zwei Parlamentarier der Regierungspartei PASOK, vier der Opposition und vier Nicht-Regierungsorganisationen, darunter der WWF und Greenpeace. Staatssekretär Kouvelis stellte im Vorfeld fest, dass Griechenland „für eine rechtlich bindende Übereinkunft mit konkreten Zielen“ sei.
Freigegeben in Chronik
Griechenland / Athen. Auf der Ägäis-Insel Ikaria soll eine der ersten Hybrid-Stationen der Welt entstehen. Dabei handelt es sich um eine Einheit zur Produktion und Speicherung von Strom durch die kombinierte Nutzung von Windenergie und Niederschlägen. Vorgestellt wurde das Projekt am Donnerstag von der Ministerin für Umwelt, Energie und Klimawandel, Tina Birbili. Sie wies auch darauf hin, dass in der kommenden Woche der öffentliche Dialog über den neuen Gesetzentwurf über erneuerbare Energiequellen beginnen werde.
Freigegeben in Chronik
Die Stadt Athen bittet die Bürger erneut darum, ihren Müll ab heute nicht mehr auf die Straße zu bringen. Grund für den Aufruf ist ein weiterer Streik der Arbeiter und Angestellten der Stadt, darunter auch der Müllabfuhr. Vorerst wird der Streik bis nächsten Montag, den 7. Dezember, dauern.
Freigegeben in Chronik
Griechenland / Athen. Wenig optimistisch äußerte sich Staatspräsident Karolas Papoulias über die zu erwartenden Ergebnisse bei dem am 7. Dezember beginnenden Umweltgipfel in Kopenhagen. Über Kopenhagen, so der Präsident, lägen „tiefe Wolken“. Anlass für diese Feststellung war ein Treffen mit den Vorsitzenden von WWF-Hellas, Dimitris Karavellas, und Greenpeace, Nikos Charalampidis.
Freigegeben in Chronik
Griechenland / Athen. Die Verknüpfung der Stromnetze zwischen dem ostattischen Nea Makri und der Insel Euböa erlaubt den Transport von Energie – bis zu 400 MW –, die in Windparks auf Euböa, aber auch auf den Kykladen produziert wird. Einen entsprechenden Beschluss unterzeichnete am gestrigen Donnerstag Umweltministerin Tina Birbili. Die Kosten für das Projekt, das in etwa drei Jahren beendet sein wird, belaufen sich auf mehr als 500 Millionen Euro. Den Bau der Verbindung übernimmt die staatliche Stromgesellschaft DEI; finanziert werden soll er von Unternehmen, die eine Lizenz für den Betrieb von Windkraftwerken besitzen.
Freigegeben in Chronik
Seite 24 von 62

 Warenkorb