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Juni 2026 - GRIECHENLAND.NET

Provokative Erklärungen des US-Botschafters in Athen

  • Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. Als provokativ bezeichneten mehrere Parlamentarier die jüngsten Erklärungen des US-Botschafters in Athen, Charles Reis. Dieser hatte unter anderem festgestellt, dass seine Regierung weitere Festnahmen von Mitgliedern der Terrorgruppe „17. November" erwarte. Außerdem hatte er davon gesprochen, dass der Ruf Griechenlands beim Thema der Transparenz nicht besser geworden sei.
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Papandreou reist zum Heiligen Berg Athos

  • Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. Eine Reise zum Heiligen Berg Athos unternimmt PASOK-Präsident Jorgos Papandreou. Heute Nachmittag wird er in Thessaloniki erwartet, um anschließend mit weiteren PASOK-Funktionären weiter in die Mönchsrepublik zu reisen. Übernachten werden die Sozialisten im Kloster Stavronikita, offiziell empfangen werden sie morgen in der Hauptstadt Karies.
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Das Wetter in Athen und ganz Griechenland

  • Freigegeben in Wetter
Griechenland / Athen. Im Großraum Athen geht es mit dem warmen, fast frühlingshaften Wetter langsam aber sicher zu Ende. Heute wehen die Winde aus nördlicher Richtung und schaffen kältere Luftmassen heran. Die Verschlechterung wird sich am Wochenende fortsetzen und auch Regenfälle mit sich bringen. Die Temperaturen bewegen sich im Athener Zentrum heute zwischen 11 und 16 Grad Celsius.
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Studenten und Schüler fordern mehr Geld für die Bildung

  • Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. Rund 4.000 Studenten und Schüler versammelten sich heute am späten Vormittag vor dem Bildungsministerium und demonstrierten für höhere finanzielle Mittel für das Bildungswesen. Anschließen zogen die Demonstranten vor das Parlament. Es kam zu spürbaren Verkehrsbehinderungen.
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Parlamentarier fordern Gesetzesnovelle für Feuerbestattung

  • Freigegeben in Chronik
Griechenland / Athen. Eine Gesetzesnovelle zur Feuerbestattung brachten zehn Parlamentarier der Nea Dimokratia, der PASOK und der Linksallianz SYN im Parlament zusammen. In der Begründung heißt es, dass in Griechenland Millionen Menschen arbeiten, leben bzw. sich als Touristen aufhalten, deren religiöse Überzeugungen eine Feuerbestattung zulasse. Die Nichtexistenz eines Krematoriums stelle deshalb eine Verletzung des Artikels 13 der griechischen Verfassung dar.
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Kultur- und Ausgehtipps für Athen

Girechenland / Athen. Der Adventszeit angepasst wird heute im Megaro Moussikis der „Messias" von Georg Friedrich Händel aufgeführt. Es spielt das Barock-Orchester Freiburg unter der Leitung von Rene Jacobs. Als Chor fungiert der Chor des Claire-Kollegs in Cambridge. Der Senegalese Laye Seye tritt heute zusammen mit dem Percussion-Ensemble von Tákis im Club „Barrio" auf.
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Kundgebung zur Lösung der Namensfrage der FYROM in Thessaloniki

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Griechenland / Athen. Eine Lösung der Namensfrage der früheren jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) noch vor dem Beginn von EU-Beitrittsverhandlungen, fordern Panmakedonische Vereinigungen in Europa, Australien und in den USA von der Regierung. Sollten EU-Beitrittsverhandlungen mit Skopje geführt werden, die in irgendeiner Form den Namen Mazedonien beinhalten, müsse die griechische Regierung von ihrem Vetorecht Gebrauch machen. Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, ist für den morgigen Freitag in einer Ausstellungshalle auf dem Gelände der Internationalen Messe in Thessaloniki eine Kundgebung angekündigt. Hauptredner ist der Metropolit von Thessaloniki, Ánthimos.
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Premier Karamanlis hält an Reformkurs fest TT

  • Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. Die Entwicklung der Wirtschaft und der Staatshaushaltsplan für das Jahr 2006 standen heute im Mittelpunkt der Sitzung der Parlamentsfraktion der Nea Dimokratia. Premier Kostas Karamanlis betonte in seiner Rede, dass seine Regierung den eingeschlagenen Kurs der Reformpolitik entschlossen fortsetzen werde. Griechenland, so Karamanlis, sei in das 21. Jahrhundert mit „riesigen wirtschaftlichen Belastungen, aber auch mit Strukturproblemen“ eingetreten.
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Freisprüche im so genannten „Börsenskandal“

  • Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. Im Zusammenhang mit dem so genannten „Börsenskandal" der Jahre 2002 bis 2004  wurden sieben Angeklagte der staatlichen Wertpapiergesellschaft DEKA freigesprochen. Ein Gericht in Athen entschied, dass keine ausreichenden Indizien vorliegen, die den Tatbestand der Untreue bzw. eine Veruntreuung von öffentlichen Geldern beweisen. In der Folge wurde die ursprüngliche Anklage von einem strafrechtlichen in ein zivilrechtliches Delikt umgewandelt, das wiederum bereits verjährt ist.
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