Griechenland / Athen. Die Entwicklung der Wirtschaft und der
Staatshaushaltsplan für das Jahr 2006 standen heute im Mittelpunkt
der Sitzung der Parlamentsfraktion der Nea Dimokratia. Premier
Kostas Karamanlis betonte in seiner Rede, dass seine Regierung den
eingeschlagenen Kurs der Reformpolitik entschlossen fortsetzen
werde. Griechenland, so Karamanlis, sei in das 21. Jahrhundert mit
„riesigen wirtschaftlichen Belastungen, aber auch mit
Strukturproblemen“ eingetreten.
Dies betreffe sowohl die
öffentliche Verwaltung, als auch den weiteren öffentlichen Bereich.
In diesem Zusammenhang sprach Karamanlis von „schlechter Verwaltung
und Bürokratie“ sowie von „zunehmender Korruption“.