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Juni 2026 - GRIECHENLAND.NET

Athen 2004: Endspurt zur Fertigstellung der Sportstätten

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Eine von drei Olympiaanlagen ist sechs Monate vor dem Beginn der Spiele am 13. August in Athen fertiggestellt. Von insgesamt 35 Anlagen wurden bereits 12 übergeben. Dazu gehören: Anti-Doping-Zentrum, Freigelände in Elliniko, Segelzentrum in Agios Kosmas, Olympisches Zentrum Faliro (Jachthafen und Beach-Volley-Stadion), Ruderzentrum Schinias, Reitzentrum Markopoulos, Stadion Galatsi, Haus der Gewichtheber in Nikaia, Stadion in Herakleion / Kreta, Übertragungszentrum, Pressezentrum. Weitere 13 olympische Anlagen sind zu 90 Prozent und mehr fertiggestellt.
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Regierung bekräftigt: Olympiastadion wird rechtzeitig fertig

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Es gebe keinen Grund zu der Annahme, dass die Überdachung des Athener Olympia-Stadions in Maroussi nicht bis zur Olympiade im August fertig werde. Die bauliche Realisierung der kühnen Stadion-Überdachung nach den Plänen des spanischen Star-Architekten Santiago Calatrava habe man völlig unter Kontrolle. "Es gibt keine technischen Probleme. Die Arbeiten schreiten termingerecht voran und werden rechtzeitig abgeschlossen." Das erklärte Kulturminister Evangelos Venizelos nach einer Beratung mit Premier Kostas Simitis und weiteren Regierungsmitgliedern am Dienstag (17.
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Kältewelle verursachte Schäden in Höhe von 300 Mio. Euro

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Auf etwa 300 Mio. Euro werden die Schäden beziffert, die die Kältewelle am Wochenende landesweit verursachte. Die größten Verluste entstanden in der Landwirtschaft. Wirtschafts- und Finanzminister Nikos Christodoulakis kündigte an, dass die Regierung den Betroffenen die Hälfte der entstandenen Schäden bis zu Ostern (Ostersonntag ist der 11. April) zurückerstatten will.
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Die Nachwehen eines heftigen Wintereinbruchs

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Die zwei Tage andauernde Kältewelle, der heftige Schneefall, der noch fast den gesamten Freitag andauerte, verursachten vor allem den Bewohnern des Großraumes Athen größte Probleme. Eingefrorene Wasserleitungen und kaputte Sonnenkollektoren waren da noch die geringsten Konsequenzen. Einige Stadtgebiete blieben ohne Strom und manche fast 48 Stunden ohne Wasser; die Situation hat sich noch immer nicht völlig entspannt. Die staatliche Wassergesellschaft EYDAP führte dies auf den enorm gestiegenen Verbrauch zurück: Um das Einfrieren von Leitungen zu vermeiden, hatten Tausende Haushalte die Leitungen nicht zugedreht. Andere wiederum benutzten den Wasserschlauch, um damit Bürgersteige von Schnee zu befreien.
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Schneefall und Kälte legen Leben der Hauptstadt lahm

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Dichter Schneefall, der auch im Laufe des Tages nicht aufhören soll, legt heute das Leben in der griechischen Hauptstadt lahm. Alle Schulen sind geschlossen, die öffentlichen Verkehrsmittel fast durchgehend ausser Betrieb. Einzige Ausnahme ist die U-Bahn. Wegen starker Winde bleiben auch die Schiffe in Piräus und Rafina vor Anker. Auf den Hauptausfahrtsstraßen Athens (u.
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Rekord: Wirtschaftswachstum von 4,7 % für das Jahr 2003

Ein Wirtschaftswachstum von 4,7 % kann Griechenland für das Jahr 2003 vorweisen. Den vorläufigen Zahlen des Statistischen Amtes zufolge (die offiziellen Zahlen werden erst im Mai erwartet) lag das BIP-Wachstum im vierten Quartal 2003 sogar bei 5 %. Damit liegt Griechenland weit über dem EU-Durchschnitt, der für 2003 unter der 1-Prozent-Marke veranschlagt wird. Für Griechenland handelt es sich um die höchste Wachstumsrate der letzten 25 Jahre (2000: 4,4 %; 2001: 4,0 %; 2002: 3,8 %). Als Motor für die Wachstumszahlen gilt u.
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Gastronomie-Kontrollen in Athen fielen negativ aus

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Ungeeignet für die Durchführung der Olympischen Spiele sind angeblich viele Restaurants und Hotels in der griechischen Hauptstadt. In den Jahren 2002 und 2003 wurden von der griechischen Organisation für Lebensmittelkontrolle (EFET) 19.453 Kontrollen durchgeführt. Dabei wurden 1.831 Verstöße gegen geltende Bestimmungen festgestellt.
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Internetnutzung nähert sich EU-Durchschnitt

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Einer von zwei Erwachsnen zwischen 15 und 24 Jahren benutzt in Griechenland das Internet. Damit stieg die Durchdringung rasant. Zwei Jahre zuvor war es nur einer von vier. Unter der Gesamtbevölkerung zwischen 15 bis 65 Jahren beträgt die Verbreitung der Internetnutzung fast 25 %; 2002 waren es 20 % und 10 % waren es 2001. Aus einer Studie, die in der Tageszeitung "Kathimerini" veröffentlicht wurde, geht weiter hervor, dass 15,2 % der Haushalte Internet besitzen; 12,4 % waren es 2002.
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