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Griechenland / Athen. Der zyprische Präsident Dimitris Christofias wird am heutigen Montagabend zu einem Besuch in Athen erwartet. Anlass dafür ist eine Veranstaltung zu Ehren des 50. Jahrestages der Republik Zypern, die am Dienstagmorgen im griechischen Parlament am Syntagma-Platz stattfinden soll. Christofias wird sich in Athen außerdem mit Premierminister Jorgos Papandreou treffen.
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Griechenland / Athen. Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias hat am gestrigen Mittwochabend im Rahmen eines Besuchs bei seinem bulgarischen Amtskollegen Georgi Parvanov zur Zypernfrage sowie hinsichtlich des Namensstreits mit der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) Stellung genommen. An Skopje gerichtet stellte er fest: „So lange sie unnachgiebig auf ihrer Position beharren, so lange bleibt für sie auch die Tür zur NATO verschlossen und die Verhandlungen über einen EU-Beitritt werden auf Eis gelegt." Das Problem liege nach Ansicht von Papoulias darin, dass Skopje die gesamte geographische Region Mazedonien als „Vaterland seiner eigenen Nation" beanspruche. Griechenland setze sich indes für eine Lösung ein, die „die Realität der Region Mazedonien" widerspiegelt.
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Mittwoch, 17. November 2010 16:20

Kein Problem mit dritter Kreditrate

Griechenland / Athen. Eine verspätete Auszahlung der dritten Kreditrate für Griechenland erst im Januar 2011 steht nicht zur Debatte. Das betonte Amadeus Altafaz, der Sprecher des EU-Währungskommissars Oli Rehn. Äußerungen europäischer Politiker, darunter des österreichischen Finanzministers Josef Pröll, hatten in den vergangenen Stunden für Verwirrung gesorgt. In einer Pressmitteilung des griechischen  Finanzministerium heißt es dazu: „Hinsichtlich der Auszahlung der dritten Kreditrate, die von den Ländern der Eurozone stammt, wird die politische Entscheidung darüber beim Rat der Finanzminister Ecofin innerhalb des Dezembers getroffen werden – unter Berücksichtigung der Bewertung des Fortschritts des Konsolidierungsprogramms, die kommende Woche abgeschlossen wird.
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In Berlin traf sich Außenminister Dimitris Droutsas am Mittwoch mit seinem deutschen Amtskollegen Guide Westerwelle. Dieser lobte dabei die Bemühungen der griechischen Regierung zur Überwindung der Wirtschafts- und Finanzkrise. Wörtlich sagte er: „Wir schätzen die Entschlossenheit und Disziplin, mit der die griechische Regierung die Strukturreformen anpackt.“ Die Ergebnisse der Kommunalwahlen am Wochenende hätten außerdem gezeigt, dass die Bevölkerung bereit sei, die Reformen mit zu tragen. Droutsas lobte seinerseits das hohe Niveau der bilateralen Beziehungen.
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Griechenland / Evros. Kontingente der Europäischen Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen (Frontex) sollen an den griechischen Grenzen am Evros-Fluss stationiert werden. Unter der Hoheit der Behörden Griechenlands werden sie dazu beitragen, bestimmte Grenzabschnitte zu sichern. Ein entsprechendes Gesuch hatte der Minister zum Schutz des Bürgers Christos Papoutsis gestellt. Die EU-Kommission begründet diese Maßnahme mit der sprunghaften Zunahme illegaler Einwanderung nach Griechenland.
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