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Libanon/ Beirut. Der griechische Premierminister Jorgos Papandreou traf sich am gestrigen Donnerstag mit dem libanesischen Premierminister Daas Hariri, um eine Ausweitung der bilateralen wirtschaftlichen Zusammenarbeit zu erörtern. Beide bezeichneten danach die Konsultationen als „positiv und konstruktiv“; bei wichtigen Fragen habe man Übereinstimmung erzielt. Die libanesische Seite äußerte zudem Interesse an Investitionen in Hellas. Griechenland verfüge über Know How im Tourismus, Handel, in der Energie sowie bei Strukturreformen, das der Libanon für sich nutzen könne, sagte Hariri.
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Montag, 17. Mai 2010 17:31

Premier Papandreou in Madrid

Griechenland / Athen. Den EU-Lateinamerika-Gipfel in Madrid besucht am heutigen Montag Premierminister Jorgos Papandreou. In den kommenden Tagen will Papandreou in den Libanon reisen, um sich dort mit arabischen Investoren zu besprechen, die eventuell auch in Griechenland investieren könnten. Bereits heute Vormittag hat er sich mit griechischen Unternehmern über Investitionen in Griechenland zu beraten.
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Griechenland/Athen. Staatspräsident Karolos Papoulias empfing am gestrigen Mittwoch die Vorsitzenden der World Hellenic Inter-Parliamentary Association (WHIPA). In dieser Organisation sind Politiker mit griechischen Wurzeln vertreten, die im Ausland aktiv sind. Anwesend waren u. a.
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Der stellvertretende Außenminister Dimitris Droutsas unterrichtete am Mittwoch Staatspräsident Karolos Papoulias über seine jüngste Reise in die Türkei sowie den Besuch Zyperns von Premierminister Jorgos Papandreou am Wochenende.Griechenland habe den ehrlichen politischen Willen, mit der Türkei enger  zusammenzuarbeiten. Grundlage für eine weitere Besserung der bilateralen Beziehungen sei die Achtung der griechischen Grenzen, der Souveränität sowie des Völkerrechts, so der stellvertretende Außenminister. Er informierte Papoulias auch über den bevorstehenden Besuch des türkischen Premierminister Recep Tayyip Erdogan in Athen. Beide Seiten seien darüber übereingekommen, dass er Mitte Mai stattfinden solle.
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Griechenland / Athen. In einem Kondolenzschreiben an den polnischen Parlamentspräsidenten Bronislav Komorowski brachten die Regierung und die politischen Parteien Griechenlands ihre Trauer und ihre Bestürzung über den Tod des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski, seiner Frau und weiterer polnischer Persönlichkeiten zum Ausdruck. Bei dem Flugzeugabsturz am Samstag im russischen Smolensk waren alle 96 Insassen ums Leben gekommen. Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias stellte in seinem Kondolenzschreiben fest: „Wir sind geschockt über diese schreckliche Nachricht. Die griechische Bevölkerung und die griechische Regierung möchte ihr Mitgefühl ausdrücken und wünscht den Familien der Opfer Trost und Kraft.
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