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Der stellvertretende Außenminister Dimitris Droutsas beriet sich am gestrigen Mittwoch im Rahmen seines zweitägigen offiziellen Besuches in der Türkei in Istanbul mit dem Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomäus.Droutsas betonte danach, dass er bei seiner für heute programmierten Begegnung mit dem türkischen Außenminister die Fragen des Patriarchats ansprechen werde. Bartholomäus verwies seinerseits auf die Bedeutung der griechisch-türkischen Beziehungen, die für die Stabilität in der Region wichtig seien. Außerdem wünschte er Premiereminister Jorgos Papandreou „Erfolg bei der Arbeit der griechischen Regierung“ und brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass die momentanen  schweren Zeiten überstanden werden.
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Türkei/ Istanbul, Ankara. Einen offiziellen, zweitägigen  Besuch in der Türkei trat der stellvertretende Außenminister Dimitris Droutsas am heutigen Mittwoch an. In Istanbul steht ein Treffen mit dem Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomäus, auf dem Programm. Am Donnerstag folgen in Ankara Gespräche mit den türkischen Außenminister Ahmet Davutoglou sowie mit dem türkischen Präsidenten Abdullah Gul und Premierminister Recep Tayyip Erdogan. Dabei soll u.
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Russland/ Moskau. Verteidigungsminister Evangelos Venizelos hielt sich in dieser Woche zu einem mehrtätigen offiziellen Besuch in Russland auf. Bei den Konsultationen mit seinem Amtskollegen Anatoly Serdyukow sowie anderen Politikern ging es um die Kooperation im Rüstungsbereich, um Fragen internationaler Politik, aber auch um griechelandrelevante Themen wie die Zypernfrage, den Balkan und die Beziehungen zur Türkei. Venizelos beteuerte gegenüber seinen Gesprächspartnern auch, dass die griechische Bevölkerung die Trauer und die Empörung der russischen Bevölkerung über den jüngsten Terroranschlag in der Moskauer U-Bahn teile und brachte seine Solidarität im Kampf gegen den Terrorismus zum Ausdruck. Der Gast aus Athen legte an der Metro-Station Lubjanka Blumen nieder, wo am Montagmorgen fast 40 Menschen durch Selbstmordattentäter getötet wurden.
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Belgien / Brüssel. Der stellvertretende griechische Außenminister Dimitris Droutsas unterrichtete zu Wochenbeginn seine EU-Amtskollegen über die Lage der griechischen Wirtschaft und die von der Regierung eingeleiteten Maßnahmen. Griechenland habe seinen Beitrag geleistet, nun sei die Reihe an den EU-Partnern, sein Land politisch zu unterstützen, so Droutsas. Griechenland werde es aus eigener Kraft schaffen, wenn sich die Unterstützung der EU bei den internationalen Märkten als Vertrauensvotum niederschlägt, so der stellvertretende Außenminister. Bezüglich türkischer Provokationen der vergangenen Tage in der Ägäis berichtete er u.
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Eine Außenpolitik Griechenlands, die auf der Strategie das Beobachtens „aus dem Graben heraus“ basiere, trage nicht zu einer Lösung von Problemen auf dem Balkan sowie im östlichen Mittelmeer bei.  Das betonte der stellvertretende Außenminister Dimitris Droutsas bei der Wirtschaftskonferenz des International Herald Tribune am Dienstag zum Thema „Griechenland am Scheideweg?“. Droutsas nannte als Beispiel der aktiven griechischen Außenpolitik die Agenda 2003, die den Staaten des Westbalkans erstmals eine EU-Perspektive eröffnet habe. Ziel sei es, eine tatsächliche Integration bis 2014 zu ermöglichen.
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