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Mittwoch, 24. Januar 2007 02:00

Außenministerin Bakojanni zu Besuch in Frankreich

Griechenland / Athen. Mit ihrem französischen Amtskollegen Philippe Douste-Blazy traf sich Außenministerin Dora Bakojanni gestern in Paris. Während der Unterredung wurde die anstehende Hilfskonferenz für den Libanon, die das französische Präsidium veranstaltet, besprochen. Auch über die Türkei sowie die Situation nach den Parlamentswahlen in Serbien und die Zukunft des Kosovo tauschten die beiden Minister ihre Meinungen aus. Griechenland und Frankreich hätten, so Bakojanni, zu vielen Themen gleiche Ansichten.
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Dienstag, 16. Januar 2007 02:00

Premierminister zu offiziellem Besuch im Westbalkan

Griechenland / Athen. Auf einer dreitägigen Reise nach Kroatien, Slowenien und Serbien befindet sich Ministerpräsident Kostas Karamanlis seit Sonntag. In Kroatien traf er sich mit Präsident Stipe Mesić sowie seinem Amtskollegen Ivo Sanader und wohnte im Rahmen der Feierlichkeiten zum 15. Jahrestag der Unabhängigkeit Kroatiens einer Kabinettssondersitzung bei. In Kroatien sagte der Regierungschef zum jüngsten Terroranschlag in Athen: „Der Kampf gegen den Terrorismus verlangt Ernsthaftigkeit und Verantwortung und vor allem Eintracht und Zusammenhalt.
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Freitag, 05. Januar 2007 02:00

Namensstreit mit FYROM tritt in neue Phase TT

Griechenland / Athen. In der kommenden Woche wird der Sonderbeauftragte der Vereinten Nationen für den Namensstreit zwischen Griechenland und der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM), Matthew Nimitz, in Athen erwartet. Eingeladen worden ist er von Außenministerin Dora Bakojanni. Die Ministerin wird während des Treffens die griechische Positionen zu diesem Thema wiederholen. Dazu gehört, dass der Namensstreit die bilateralen Beziehungen sowie auch die Perspektive der FYROM auf EU- und NATO-Beitritt beeinträchtigt.
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Griechenland / Athen. Der Namensstreit mit der Früheren Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) sei „künstlich". Dies hat der Verantwortliche für den Bereich Außenpolitik der großen Oppositionspartei PASOK, Thodoros Pangalos, in einem Interview mit dem Radiosender 9,84 festgestellt. Das Thema habe der frühere griechische Außenminister Antonis Samaras 1992 auf die Bühne gerufen, so die Kritik von Pangalos, der unter der PASOK ebenfalls das Amt des Außenministers inne hatte. Seiner Ansicht nach könne man anderen Völkern und Staaten nicht vorschreiben, wie sie sich nennen sollen.
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Beunruhigt ist die griechische Regierung wegen der Entscheidung der Regierung der Früheren Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM), den Flughafen der Hauptstadt Skopje in „Alexander der Große\" umzubenennen. Damit hat der seit 1991 andauernde Streit zwischen der FYROM und Griechenland um den Namen der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik einen neuen Höhepunkt erreicht. Außenministerin Dora Bakojanni stellte fest „Alexander der Große war eine Führungspersönlichkeit mit internationaler Geltung. Er hat der gesamten damals bekannten Welt die griechische Kultur gebracht – der griechische Feldherr hat die Geschichte geprägt.\" Sie fügte hinzu, dass man „nach 2300 Jahren die Geschichte weder ändern noch fälschen\" könne.
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