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Donnerstag, 07. September 2006 03:00

USA heißen Pipelinedeal willkommen

Griechenland / Athen. Ihre Unterstützung für den Bau der Ölpipeline vom bulgarischen Burgas am Schwarzen Meer ins griechische Alexandroupolis an der Ägäis brachte das US-State Department zum Ausdruck. Man unterstütze die Entwicklung alternativer Quellen für Öl und Gas sowie ein System, das auf dem freien Markt basiert und die Konkurrenz zwischen den Anbietern verstärkt, heißt es in dieser Erklärung. Die Pipeline Burgas-Alexandroupolis könne ein bedeutender Bestandteil dieser Vision werden. Es bestehe die Hoffnung, so das US-State Department, dass dadurch auch die weltweiten Rohölkosten reduziert werden könnten.
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Griechenland / Athen. Offiziell abgesegnet wurde heute vom UNO-Sicherheitsrat, dessen Vorsitz Griechenland in diesem Monat hat, das Arbeitsprogramm für den September. Die wichtigsten Probleme, mit denen sich der Sicherheitsrat beschäftigen wird, betreffen die Lage im Libanon, die Lage im Nahen Osten und im Kosovo sowie die Bewältigung der Krise im Sudan. Außer diesen Themen wird sich der Sicherheitsrat auch mit weiteren aktuellen Themen wie etwa dem Atomprogramm des Iran beschäftigen. Im Rahmen der Sitzung des Sicherheitsrates am 20.
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Griechenland / Athen. Am Freitag voriger Woche übernahm Griechenland für einen Monat den Vorsitz des UNO-Sicherheitsrates. Auf der internationalen Tagesordnung stehen in dieser Zeit die Entwicklungen im Libanon, die fortgesetzte Arbeit des Iran an seinem Atomprogramm, die Lage im Sudan, aber auch im Kosovo. Im Hintergrund läuft aber derzeit auch die Auswahl des Kandidaten für den Posten des Generalsekretärs, da Ende des Jahres die Amtszeit von UNO-Generalsekretär Kofi Annan abläuft. Aus Anlass des Vorsitzes sprach die Griechenland Zeitung mit dem Sprecher des Außenministeriums, Jorgos Koumoutsakos.
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Dienstag, 05. September 2006 03:00

Erdöl aus Russland: „Historische Übereinkunft“ TT

Griechenland/Athen. Eine Vereinbarung über den Bau der Erdölleitung von Burgas am Schwarzen Meer nach Alexandroupolis an der Ägäisküste trafen am Montag in Athen Premier Kostas Karamanlis, der russische Präsident Wladimir Putin und dessen bulgarischer Amtskollege Georgi Parvanov. In den gemeinsamen Erklärungen heißt es, dass bis Ende 2006 ein entsprechender Vertrag der beteiligten drei Staaten unterzeichnet werden soll. Karamanlis bezeichnete die in Athen getroffene Vereinbarung als „historisch\" und sprach von einem „Traum vieler Jahre, der nun Wirklichkeit wird\". Bulgariens Präsident Parvanov stellte zufrieden fest, dass man innerhalb von 50 Minuten die Verfahrensprobleme der vergangenen Jahre gelöst habe.
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Montag, 04. September 2006 03:00

Putin wegen Erdöl-Pipeline in Athen TT

Griechenland/Athen. Zu deutlichen Verkehrsbehinderungen im Athener Zentrum kommt es heute durch den Besuch des russischen Präsidenten Vladimir Putin sowie des bulgarischen Präsidenten Georgi Parvanow. Das Athener Zentrum wurde bereits um 11.30 weiträumig abgesperrt; erst gegen 22 Uhr werden die Straßensperrungen aufgehoben. Für einen reibungslosen Ablauf des Treffens sorgen über 1.
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