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Dienstag, 08. August 2006 03:00
Außenministerin Bakojanni nimmt an Beratung des UNO-Sicherheitsrates in New York teil TT
Griechenland / Athen. In New York befindet sich heute
Außenministerin Dora Bakojanni, um an der Beratung des
UNO-Sicherheitsrates über eine Resolution zum Libanon-Konflikt
teilzunehmen. Die Außenministerin erklärte dazu, dass der
Sicherheitsrat Entscheidungen treffen müsse, die zu einem
entschiedenen Einschreiten der Internationale Staatengemeinschaft
führen, um ein „sofortiges Ende der Absurdität der Gewalt\" zu
erreichen. Diese Gewalt, so Bakojanni, habe sowohl den Libanon als
auch Israel mit Trauer überzogen. Außerdem sei eine „stabile und
starke Regierung im Libanon die Voraussetzung Stabilität und
Frieden in der Region\".
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Montag, 07. August 2006 03:00
Verteidigungsminister hält Diskussion über den Einsatz griechischer Soldaten im Libanon für „verfrüht“
Griechenland / Athen. Diskussionen über eine Beteiligung
griechischen Militärs im Libanon hält Verteidigungsminister
Evangelos Meimarakis „verfrüht". Gegenüber der Sonntagsausgabe der
Zeitung „Eleftherotypia" sagte er wörtlich: „Es gibt bisher noch
nicht einmal einen entsprechenden Antrag. Also ist es verfrüht,
darüber zu diskutieren." Was die griechische Außenpolitik betreffe,
so ziele diese auf die Stärkung des Friedens, der Stabilität und
der Entwicklung der Stabilität in der weiteren Region Südosteuropas
und des Nahen Ostens.
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Montag, 07. August 2006 03:00
Außenministerin Bakojanni wünscht schnellere Reaktion der Internationalen Staatengemeinschaft auf die Situation im Libanon
Griechenland / Athen. Auf die schnelle Hilfe, die Griechenland und
die Republik Zypern der libanesischen Zivilbevölkerung und den im
Libanon eingeschlossenen Bürgern erwiesen haben, verwies
Außenministerin Dora Bakojanni am Wochenende in Chania auf Kreta.
In einem Grußwort an den Kongress des Internationalen Instituts für
politische- und wirtschaftliche Studien, der in Chania tagte,
brachte sie die Hoffnung zum Ausdruck, dass sich die Internationale
Gemeinschaft dazu durchringe, auf die Situation im Libanon zu
reagieren.
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Freitag, 04. August 2006 03:00
Griechenland will Koordination der Hilfslieferungen für den Libanon übernehmen
Griechenland / Athen. Auf Hochtouren laufen derzeit die
griechischen Hilfslieferungen in den Libanon. Gestern lieferte im
Hafen von Beirut das gepanzerte Transportschiff „Rhodos" der
griechischen Kriegsmarine 31 Tonnen Medikamente, Lebensmittel und
sonstige Hilfsgüter an. Auf der Rückfahrt wurden 280 Menschen aus
dem Libanon evakuiert, darunter 30 Personen mit griechischer
Staatsbürgerschaft. Athen schlug den anderen EU-Mitgliedern vor,
sämtliche Hilfslieferungen über den Umschlagplatz Zypern auf dem
Seeweg bis in den Libanon kostenlos zu übernehmen.
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Donnerstag, 03. August 2006 03:00
Griechenland will sich vor allem mit Seestreitkräften an UNO-Friedenstruppe im Libanon beteiligen
Griechenland / Athen. Vor allem mit Seestreitkräften will sich
Griechenland an der internationalen Friedenstruppe beteiligen, die
zur Befriedung der Lage in den Libanon geschickt werden soll.
Presseberichten zufolge könnten griechische Kriegsschiffe etwa den
Zugang zu den Häfen sichern und Versorgungsaufgaben auf dem Seeweg
übernehmen. Das Außenministerium in Athen soll außerdem die
Entsendung von mobilen Krankenstationen erwägen.
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