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Griechenland / Athen. In New York befindet sich heute Außenministerin Dora Bakojanni, um an der Beratung des UNO-Sicherheitsrates über eine Resolution zum Libanon-Konflikt teilzunehmen. Die Außenministerin erklärte dazu, dass der Sicherheitsrat Entscheidungen treffen müsse, die zu einem entschiedenen Einschreiten der Internationale Staatengemeinschaft führen, um ein „sofortiges Ende der Absurdität der Gewalt\" zu erreichen. Diese Gewalt, so Bakojanni, habe sowohl den Libanon als auch Israel mit Trauer überzogen. Außerdem sei eine „stabile und starke Regierung im Libanon die Voraussetzung Stabilität und Frieden in der Region\".
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Griechenland / Athen. Diskussionen über eine Beteiligung griechischen Militärs im Libanon hält Verteidigungsminister Evangelos Meimarakis „verfrüht". Gegenüber der Sonntagsausgabe der Zeitung „Eleftherotypia" sagte er wörtlich: „Es gibt bisher noch nicht einmal einen entsprechenden Antrag. Also ist es verfrüht, darüber zu diskutieren." Was die griechische Außenpolitik betreffe, so ziele diese auf die Stärkung des Friedens, der Stabilität und der Entwicklung der Stabilität in der weiteren Region Südosteuropas und des Nahen Ostens.
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Griechenland / Athen. Auf die schnelle Hilfe, die Griechenland und die Republik Zypern der libanesischen Zivilbevölkerung und den im Libanon eingeschlossenen Bürgern erwiesen haben, verwies Außenministerin Dora Bakojanni am Wochenende in Chania auf Kreta. In einem Grußwort an den Kongress des Internationalen Instituts für politische- und wirtschaftliche Studien, der in Chania tagte, brachte sie die Hoffnung zum Ausdruck, dass sich die Internationale Gemeinschaft dazu durchringe, auf die Situation im Libanon zu reagieren.
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Griechenland / Athen. Auf Hochtouren laufen derzeit die griechischen Hilfslieferungen in den Libanon. Gestern lieferte im Hafen von Beirut das gepanzerte Transportschiff „Rhodos" der griechischen Kriegsmarine 31 Tonnen Medikamente, Lebensmittel und sonstige Hilfsgüter an. Auf der Rückfahrt wurden 280 Menschen aus dem Libanon evakuiert, darunter 30 Personen mit griechischer Staatsbürgerschaft. Athen schlug den anderen EU-Mitgliedern vor, sämtliche Hilfslieferungen über den Umschlagplatz Zypern auf dem Seeweg bis in den Libanon kostenlos zu übernehmen.
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Griechenland / Athen. Vor allem mit Seestreitkräften will sich Griechenland an der internationalen Friedenstruppe beteiligen, die zur Befriedung der Lage in den Libanon geschickt werden soll. Presseberichten zufolge könnten griechische Kriegsschiffe etwa den Zugang zu den Häfen sichern und Versorgungsaufgaben auf dem Seeweg übernehmen. Das Außenministerium in Athen soll außerdem die Entsendung von mobilen Krankenstationen erwägen.
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