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Verteidigungsminister hält Diskussion über den Einsatz griechischer Soldaten im Libanon für „verfrüht“

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Griechenland / Athen. Diskussionen über eine Beteiligung griechischen Militärs im Libanon hält Verteidigungsminister Evangelos Meimarakis „verfrüht". Gegenüber der Sonntagsausgabe der Zeitung „Eleftherotypia" sagte er wörtlich: „Es gibt bisher noch nicht einmal einen entsprechenden Antrag. Also ist es verfrüht, darüber zu diskutieren." Was die griechische Außenpolitik betreffe, so ziele diese auf die Stärkung des Friedens, der Stabilität und der Entwicklung der Stabilität in der weiteren Region Südosteuropas und des Nahen Ostens.
Folglich setze man sich für eine Feuereinstellung im Libanon ein. Außerdem lasse man Flüchtlingen und Opfern permanent humanitäre Hilfe zukommen. Am gestrigen Sonntag stach das gepanzerte Transportschiff der griechischen Kriegsmarine „Chios" von Larnaka aus Richtung Beirut in See, um weitere 32 Tonnen humanitäre Hilfsgüter anzuliefern.
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