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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Aussenpolitik

Griechenland / Athen. Als „Tragödie" bezeichnete der Pressesprecher des griechischen Außenministeriums den gestrigen Angriff israelischer Truppen auf südlibanesische Stadt Kana. „Nichts", so sagte er wörtlich, würde „die massenhafte Tötung der unbewaffneten Bevölkerung rechtfertigen". Die griechische Regierung „verurteilt diese weiteren blutigen Zwischenfall des Teufelskreises der Gewalt im Libanon, den wir schon seit mehr als einen halben Monat als Zeugen beiwohnen". Griechenland habe vom ersten Augenblick an eine sofortige Beendigung dieses Krieges gefordert.
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Griechenland / Athen. Als Tag der Verantwortung bezeichnete Außenministerin Dora Bakojanni den Nahost-Gipfel, der gestern in Rom stattfand. Gemeinsame Ansichten hätten die Teilnehmer hinsichtlich des gewünschten Zieles vertreten. Dies betreffe Maßnahmen der humanitären Hilfe und die Wiederherstellung des Friedens und der Stabilität in der Region. Athen habe sich für eine sofortige Feuereinstellung im Krisengebiet ausgesprochen.
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Griechenland / Athen. Eine Beteiligung Griechenlands an einer europäischen Friedenstruppe im Libanon wird immer wahrscheinlicher. Allerdings stellt die Regierung Bedingungen, die z.B. den völkerrechtlich legalisierten Auftrag der Mission betreffen.
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Freitag, 21. Juli 2006 03:00

Frankreichs Innenminister zu Gast in Athen

Griechenland / Athen. Ein Treffen mit dem französischen Innenminister Nicolas Sarkozy hatte heute Morgen Premier Kostas Karamanlis. Im Zentrum des Gespräches standen die Krise im Libanon sowie die Positionen der Europäischen Union. Ein weiteres Thema war die Einwanderungspolitik Europas. Karamanlis soll dabei auch die Gründung eines europäischen Küstenschutzes vorgeschlagen haben.
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Donnerstag, 20. Juli 2006 03:00

Karamanlis für Beendigung der Gewalt im Libanon

Griechenland / Athen. Zur Lage in Israel, im Libanon und in Palästina äußerte sich Premier Kostas Karamanlis. Seiner Ansicht nach müsse sich die Reaktion der Internationalen Staatengemeinschaft gegen die Gewalt, die im Nahen Osten ausgebrochen ist, auf folgende Punkte konzentrieren: Sofortige Feuereinstellung / sofortige Freilassung der als Geisel genommenen Soldaten / Entwaffnung der paramilitärischen Organisationen / Wiederherstellung der Souveränität der libanesischen Regierung / Schutz der unbewaffneten Bürger, die die Krisenregionen verlassen wollen sowie eine internationale Kampagne, um humanitäre Hilfe zu leisten. Es handelt sich um die erste öffentliche Erklärung von Karamanlis zum Ausbruch des Krieges im Libanon.
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