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Montag, 26. April 2010 16:45
Papandreous PASOK liegt in der Wählergunst vorn
Griechenland / Athen. Die regierende PASOK liegt in der Wählergunst
weiterhin klar vor der konservativen Nea Dimokratia (ND). Das geht
aus einer Meinungsumfrage hervor, die in der Sonntagszeitung
„Paron“ veröffentlicht wurde. Trotz der Bedenken gegenüber der
Involvierung des Internationalen Währungsfonds (IWF) in den
Rettungsplan für Griechenland, würden derzeit 31,4 % der Befragten
die Partei des Premierministers Jorgos Papandreou wählen. Die
oppositionelle ND liegt in der vom Meinungsforschungsinstitut Rass
durchgeführten Umfrage 8,7 % hinter der PASOK.
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Donnerstag, 15. April 2010 17:03
Waffen und Bekennerschreiben mutmaßlicher Terroristen entdeckt
Der Verdacht, dass die am Wochenende festgenommenen sechs Personen
den Kern der Terrororganisation „Revolutionärer Kampf“ bilden,
erhärtet sich. Die Polizei stellte heute einen Pkw im Stadtteil Nea
Filadelfia sicher, der einem der Verhafteten gehört. Gefunden
wurden darin Waffen, sämtliche Bekennerschreiben der Gruppe auf CD
gebrannt sowie Pläne für weitere Anschläge. Die Behörden
untersuchten auch ein Haus im Athener Stadtteil Kypseli, das als
Unterschlupf und Nachschublagerstätte der Terroristen gedient haben
dürfte. Medienberichten zufolge soll das einst dort vorhandene
Material vor drei bis vier Monaten ausgelagert worden sein.
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Mittwoch, 14. April 2010 17:12
Premier Papandreou fordert einheitlichen Kurs
Griechenland/ Athen. Premier Jorgos Papandreou forderte am Dienstag
im Rahmen einer Kabinettssitzung die Regierungsmitglieder dazu auf,
an der wirtschaftlichen Front eine „Einheit“ zu bilden und einen
gemeinsamen Kurs zu fahren. Bezüglich des finanziellen
Rettungspaketes, das die Mitglieder der Eurogruppe am Wochenende
geschnürt haben, stellte der Premier fest, dass dies Griechenland
als „Sicherheitsnetz“ diene. Dadurch sei es der Regierung möglich,
ihre Arbeit in Ruhe voranzutreiben – unabhängig davon, ob man auf
finanzielle Hilfe der Eurogruppe sowie des Internationalen
Währungsfonds zurückgreifen müsse oder nicht.
Hauptaufgabe sei es nun, die „radikalen Reformen“ fortsetzen, die
auf einem konkreten Zeitplan basieren und deren Umsetzung ständiger
Kontrolle ausgesetzt sein wird.
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Mittwoch, 14. April 2010 17:07
Eintrag in das Kondolenzbuch für Opfer des Flugzeugunglücks bei Smolenks
Griechenland / Athen. Der stellvertretende griechische
Außenminister Dimitris Droutsas besuchte am gestrigen Dienstag die
polnische Botschaft in Athen. Dort trug er sich in das
Kondolenzbuch für die 96 Opfer des Flugzeugunglücks von Smolensk am
letzten Sonntag ein. Unter den Opfern befanden sich neben Polens
Präsidenten Lech Kaczynski und dessen Frau weitere führende
Persönlichkeiten aus Politik, Militär und Kirche. Droutsas sprach
den Menschen in Polen sein tiefstes Mitgefühl aus.
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Donnerstag, 31. März 2011 16:19
Griechischer Minister fordert erneut Rückgabe der Parthenon-Skulpturen
Griechenland/Athen. Der griechische Kultur- und Tourismusminister,
Pavlos Geroulanos, hat am Dienstag eine Gruppe der sozialistischen
Abgeordneten des Europäischen Parlaments unter der Leitung von
Martin Schulz und Stavros Lambrinidis im Akropolis-Museum
empfangen. Diese hielten sich anlässlich einer Tagung in Athen auf.
Der Minister verwies in einer kurzen Ansprache auf die Bemühungen
der Griechen, die Krise zu überwinden und so bald wie möglich, auch
mit Hilfe des Tourismus und der Kultur, wieder auf Wachstumskurs zu
kommen. Gleichzeitig forderte er erneut die Rückgabe der
Parthenon-Skulputuren, die sich im British Museum in London
befinden.
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