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Griechenland / Athen. Die regierende PASOK liegt in der Wählergunst weiterhin klar vor der konservativen Nea Dimokratia (ND). Das geht aus einer Meinungsumfrage hervor, die in der Sonntagszeitung „Paron“ veröffentlicht wurde. Trotz der Bedenken gegenüber der Involvierung des Internationalen Währungsfonds (IWF) in den Rettungsplan für Griechenland, würden derzeit 31,4 % der Befragten die Partei des Premierministers Jorgos Papandreou wählen. Die oppositionelle ND liegt in der vom Meinungsforschungsinstitut Rass durchgeführten Umfrage 8,7 % hinter der PASOK.
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Der Verdacht, dass die am Wochenende festgenommenen sechs Personen den Kern der Terrororganisation „Revolutionärer Kampf“ bilden, erhärtet sich. Die Polizei stellte heute einen Pkw im Stadtteil Nea Filadelfia sicher, der einem der Verhafteten gehört. Gefunden wurden darin Waffen, sämtliche Bekennerschreiben der Gruppe auf CD gebrannt sowie Pläne für weitere Anschläge. Die Behörden untersuchten auch ein Haus im Athener Stadtteil Kypseli, das als Unterschlupf und Nachschublagerstätte der Terroristen gedient haben dürfte. Medienberichten zufolge soll das einst dort vorhandene Material vor drei bis vier Monaten ausgelagert worden sein.
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Mittwoch, 14. April 2010 17:12

Premier Papandreou fordert einheitlichen Kurs

Griechenland/ Athen. Premier Jorgos Papandreou forderte am Dienstag im Rahmen einer Kabinettssitzung die Regierungsmitglieder dazu auf, an der wirtschaftlichen Front eine „Einheit“ zu bilden und einen gemeinsamen Kurs zu fahren. Bezüglich des finanziellen Rettungspaketes, das die Mitglieder der Eurogruppe am Wochenende geschnürt haben, stellte der Premier fest, dass dies Griechenland als „Sicherheitsnetz“ diene. Dadurch sei es der Regierung möglich, ihre Arbeit in Ruhe voranzutreiben – unabhängig davon, ob man auf finanzielle Hilfe der Eurogruppe sowie des Internationalen Währungsfonds zurückgreifen   müsse oder nicht. Hauptaufgabe sei es nun, die „radikalen Reformen“ fortsetzen, die auf einem konkreten Zeitplan basieren und deren Umsetzung ständiger Kontrolle ausgesetzt sein wird.
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Griechenland / Athen. Der stellvertretende griechische Außenminister Dimitris Droutsas besuchte am gestrigen Dienstag die polnische Botschaft in Athen. Dort trug er sich in das Kondolenzbuch für die 96 Opfer des Flugzeugunglücks von Smolensk am letzten Sonntag ein. Unter den Opfern befanden sich neben Polens Präsidenten  Lech Kaczynski und dessen Frau weitere führende Persönlichkeiten aus Politik, Militär und Kirche. Droutsas sprach den Menschen in Polen sein tiefstes Mitgefühl aus.
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Griechenland/Athen. Der griechische Kultur- und Tourismusminister, Pavlos Geroulanos, hat am Dienstag eine Gruppe der sozialistischen Abgeordneten des Europäischen Parlaments unter der Leitung von Martin Schulz und Stavros Lambrinidis im Akropolis-Museum empfangen. Diese hielten sich anlässlich einer Tagung in Athen auf. Der Minister verwies in einer kurzen Ansprache auf die Bemühungen der Griechen, die Krise zu überwinden und so bald wie möglich, auch mit Hilfe des Tourismus und der Kultur, wieder auf Wachstumskurs zu kommen. Gleichzeitig forderte er erneut die Rückgabe der Parthenon-Skulputuren, die sich im British Museum in London befinden.
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