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Dienstag, 29. März 2011 16:01
FRONTEX erweitert Grenzschutz auf die Insel Kreta TT
Griechenland / Athen. An der Bewachung der Meeresregion um die
Insel Kreta beteiligt sich nun die europäische Agentur für
operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen, Kurzbezeichnung
FRONTEX. Dies bedeutet eine Ausweitung des FRONTEX-Einsatzes über
den bisherigen Einsatz in der Ägäis und am Evros-Fluss hinaus.
Hintergrund für das erweiterte Mandat sind die Unruhen in Libyen.
In Italien und auf Malta sind in den vergangen Wochen bereits viele
Flüchtlinge aus Nordafrika angekommen.
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Montag, 28. März 2011 16:34
US-Präsident Obama bedankt sich bei Premier Papandreou TT
Ein längeres Telefongespräch führte am Freitag US-Präsident Barack
Obama (r.) mit Premierminister Jorgos Papandreou (l.), wobei Obama
seinem Gesprächspartner zunächst zum 190. Jahrestag der
Unabhängigkeit Griechenlands gratulierte. Zudem bedankte sich Obama
für die griechische Unterstützung zur Durchsetzung des Beschlusses
1973 des UNO-Sicherheitsrates bezüglich Libyen.
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Donnerstag, 24. März 2011 15:41
Griechische Fregatte vor der Küste Libyens aktiv TT
Griechenland / Athen. Um ein Waffenembargo gegen Libyen
durchzusetzen wird seit dem gestrigen Mittwoch die libysche Küste
von Kriegsschiffen der NATO bewacht. Daran beteiligt sich
auch die griechische Fregatte „Limnos". Insgesamt sollen 16 Schiffe
aus Staaten, die NATO-Mitglieder sind, an der Aktion teilnehmen.
Auch die Türkei soll fünf Schiffe und ein U-Boot geschickt haben.
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Montag, 21. März 2011 15:55
Griechenland beteiligt sich nicht am Militäreinsatz in Libyen TT
Angesichts der Lage in Libyen wird die griechische Regierung eine
ausgleichende Position einnehme und sich an das internationale
Recht und die Beschlüsse des UN-Sicherheitsrates halten. Das
erklärte der griechische Außenminister Dimitris Droutsas am
heutigen Montag. Athen gewähre lediglich Erleichterungen und nehme
selbst an keinen militärischen Operationen teil. Griechenland sei
darüber hinaus gegen mögliche Gegenmaßnahmen von Muammar al-Gaddafi
gewappnet. Verteidigungsminister Evangelos Venizelos bestätigte den
Abbruch des geplanten Einsatzes von vier Kampfflugzeugen des Typs
F-16.
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Freitag, 18. März 2011 15:44
Hinweise für griechische Bürger in Japan nach Reaktorunglück
Griechischen Bürgern, die sich in Japan aufhalten, empfiehlt die
Griechische Atomenergiebehörde EEAE, sich in mindestens 80
Kilometern Entfernung vom Ort Fukushima in Japan aufzuhalten, wo
nach einem Atomunglück weiterhin radioaktive Strahlung austritt.
Zudem werden alle Reisenden, die von Japan aus auf dem Athener
Internationalen Flughafen Eleftherios Venizelos eintreffen, nach
möglichen radioaktiven Spuren untersucht. Die japanische
Atomsicherheitsbehörde hat den Ende letzter Woche eingetretenen
Reaktorunfall von Warnstufe 4 auf Warnstufe 5 heraufgestuft, was so
viel wie „ernster Unfall" bedeutet. Nach dem verheerenden
Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala und dem darauf
folgenden Tsunami vor genau einer Woche belaufen sich die
offiziellen Zahlen der Toten und Vermissten in Japan auf mindestens
16.000.
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