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Griechenland / Athen. An der Bewachung der Meeresregion um die Insel Kreta beteiligt sich nun die europäische Agentur für operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen, Kurzbezeichnung FRONTEX. Dies bedeutet eine Ausweitung des FRONTEX-Einsatzes über den bisherigen Einsatz in der Ägäis und am Evros-Fluss hinaus. Hintergrund für das erweiterte Mandat sind die Unruhen in Libyen. In Italien und auf Malta sind in den vergangen Wochen bereits viele Flüchtlinge aus Nordafrika angekommen.
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Ein längeres Telefongespräch führte am Freitag US-Präsident Barack Obama (r.) mit Premierminister Jorgos Papandreou (l.), wobei Obama seinem Gesprächspartner zunächst zum 190. Jahrestag der Unabhängigkeit Griechenlands gratulierte. Zudem bedankte sich Obama für die griechische Unterstützung zur Durchsetzung des Beschlusses 1973 des UNO-Sicherheitsrates bezüglich Libyen.
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Donnerstag, 24. März 2011 15:41

Griechische Fregatte vor der Küste Libyens aktiv TT

Griechenland / Athen. Um ein Waffenembargo gegen Libyen durchzusetzen wird seit dem gestrigen Mittwoch die libysche Küste von Kriegsschiffen der NATO bewacht. Daran  beteiligt sich auch die griechische Fregatte „Limnos". Insgesamt sollen 16 Schiffe aus Staaten, die NATO-Mitglieder sind, an der Aktion teilnehmen. Auch die Türkei soll fünf Schiffe und ein U-Boot geschickt haben.
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Angesichts der Lage in Libyen wird die griechische Regierung eine ausgleichende Position einnehme und sich an das internationale Recht und die Beschlüsse des UN-Sicherheitsrates halten. Das erklärte der griechische Außenminister Dimitris Droutsas am heutigen Montag. Athen gewähre lediglich Erleichterungen und nehme selbst an keinen militärischen Operationen teil. Griechenland sei darüber hinaus gegen mögliche Gegenmaßnahmen von Muammar al-Gaddafi gewappnet. Verteidigungsminister Evangelos Venizelos bestätigte den Abbruch des geplanten Einsatzes von vier Kampfflugzeugen des Typs F-16.
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Griechischen Bürgern, die sich in Japan aufhalten, empfiehlt die Griechische Atomenergiebehörde EEAE, sich in mindestens 80 Kilometern Entfernung vom Ort Fukushima in Japan aufzuhalten, wo nach einem Atomunglück weiterhin radioaktive Strahlung austritt. Zudem werden alle Reisenden, die von Japan aus auf dem Athener Internationalen Flughafen Eleftherios Venizelos eintreffen, nach möglichen radioaktiven Spuren untersucht. Die japanische Atomsicherheitsbehörde hat den Ende letzter Woche eingetretenen Reaktorunfall von Warnstufe 4 auf Warnstufe 5 heraufgestuft, was so viel wie „ernster Unfall" bedeutet.  Nach dem verheerenden Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala und dem darauf folgenden Tsunami vor genau einer Woche belaufen sich die offiziellen Zahlen der Toten und Vermissten in Japan auf mindestens 16.000.
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