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Mittwoch, 21. März 2007 02:00
Regierung geht in die Offensive im Rentenkassenskandal
Griechenland / Athen. Mit drei Maßnahmen will die Regierung die
Verwaltung der Spareinlagen der Rentenkassen reformieren. Grund ist
der dieser Tage bekannt gewordene Skandal der Investitionen in
staatliche Obligationen mit Geldern aus diesen Kassen. Die Vielzahl
der Transaktionen hatte zur Zahlung überhöhter Provisionen durch
die Rentenkassen geführt. Die von Wirtschafts- und Finanzminister
Jorgos Alogoskoufis sowie Arbeitsminister Savvas Tsitouridis
verabschiedeten Maßnahmen sehen die Bildung einer Kommission vor,
die bis Ende Juni Vorschläge zur Reform des institutionellen
Rahmens der Verwaltung von Rentenkassenfonds vorlegen soll.
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Montag, 19. März 2007 02:00
Arbeitsminister im Kreuzfeuer der Kritik
Griechenland / Athen. Undurchsichtige Machenschaften zwischen
Versicherungskassen und Börsengesellschaften wurden in den
vergangenen Tagen aufgedeckt. Im Zentrum der Kritik der Medien
steht der Kauf staatlicher Anleihen durch die Zusatzkasse für
Angestellte im öffentlichen Dienst, TEADY. Der Kauf dieser Anleihen
soll deutlich über dem Marktwert gelegen haben. Da der
Verwaltungsrat einiger Versicherungskassen von Arbeitsminister
Savvas Tsitouridis persönlich eingesetzt worden sein soll, forderte
die große Oppositionspartei PASOK bereits den Rücktritt des
Ministers.
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Mittwoch, 07. März 2007 02:00
Premier Kostas Karamanlis resümiert über drei Jahre Regierungspolitik TT
Griechenland / Athen. Über die Ergebnisse der dreijährigen Politik
seiner Regierung seit seiner Amtsübernahme berichtete Premier
Kostas Karamanlis heute vor der Parlamentsfraktion seiner Partei.
Er kündigte an, dass die Reformen fortgesetzt würden. Dies gelte
auch für die Zeit nach dem Jahre 2008. Die Bürger, so Karamanlis,
„verlangten Änderungen für eine bessere Zukunftsperspektive\".
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Dienstag, 06. März 2007 02:00
Einführung des freiwilligen Militärdienstes für Frauen geplant
Griechenland / Athen. Die Einführung des freiwilligen Wehrdienstes
für Frauen und der obligatorischen Ableistung des Dienstes für
Männer mit 18 Jahren ohne Aufschübe plant die ND-Regierung. Ursache
dafür sind vor allem demographische Probleme. Außerdem haben nur
ein Drittel aller im Jahr 2004 zur Ableistung des Wehrdienstes
aufgerufenen Männer ihren Dienst tatsächlich angetreten. Der Rest,
von dem wiederum nur etwa 60 % ihren Dienst ableisten, hatte
Aufschub bekommen oder war ausgemustert worden.
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Freitag, 02. März 2007 02:00
Meinungsumfrage: Regierungspartei führt souverän
Griechenland / Athen. Bei 3,2 % liegt der Vorsprung der
Regierungspartei ND gegenüber der großen Oppositionspartei PASOK.
Dies geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts MRB für
den Fernsehsender Alpha hervor. Demnach führt die konservative ND
mit 36,3 % vor der sozialistischen PASOK, die 33,1 % der Stimmen
erhalten würde. An dritter Stelle folgt die kommunistische KKE mit
7,7 %.
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