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Griechenland verzeichnet im Ranking der wohlhabendsten europäischen Länder bis 2030 den stärksten Rückgang und rutscht von Platz 29 auf Platz 32 ab.

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Der Internationale Währungsfonds (IWF), eine der internationalen Institutionen, die am Rettungsschirm für Griechenland während seiner Schuldenkrise vor etwa 15 Jahren beteiligt war, zeichnet ein positives Bild von den Aufschwungsbemühungen Athens.

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Mit Griechenlands Wirtschaft geht es weiterhin bergauf. Im laufenden Jahr ist mit einem wirtschaftlichen Wachstum von 2 % zu rechnen; die Inflation soll von 4,2 % im Jahr 2023 heuer auf 2,7 % sinken. Zu diesem Ergebnis kommt eine in dieser Woche veröffentlichte Studie des Internationalen Währungsfonds (IWF).

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Griechenland hat keine Schulden mehr gegenüber dem Internationalen Währungsfonds (IWF). Premierminister Kyriakos Mitsotakis gab am Dienstag (5.4.) bekannt, dass Athen ausstehende Schulden in Höhe von 1,86 Milliarden Euro vorzeitig getilgt habe.

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Der Internationale Währungsfonds (IWF) vermittelte eine unangenehme Botschaft: Die Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in New York sieht für Griechenland im laufenden Jahr eine Rezession in Höhe von 10 % voraus.

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