Griechenland verzeichnet im Ranking der wohlhabendsten europäischen Länder bis 2030 den stärksten Rückgang und rutscht von Platz 29 auf Platz 32 ab.
Zypern hingegen gehört zu den Gewinnern und rückt von Rang 16 auf 13. Platz vor. Dies geht aus Prognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF) hervor, die von der Nachrichtenseite euronews.com aufgegriffen wurden. Demnach sagen „IWF-Prognosen bis 2030 in ganz Europa deutlich höhere Pro-Kopf-Einkommen in Euro voraus, doch die Rangfolge nach Kaufkraft bleibt weitgehend stabil“. (Griechenland Zeitung / eh)