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Wunderschön! Peloponnes im Frühling

Die griechischen Götter meinten es gut mit dem Peloponnes: Im Frühling blühen in den grünen Tälern die Wildkräuter, auf den Gipfeln des Taygetos-Gebirges liegt noch Schnee, und das Meer hat schon Badetemperatur. Auf der Halbinsel mit den vier Fingern im Süden von Griechenland hält sich der Besucherandrang in Grenzen – außer in Olympia und einigen anderen antiken Stätten. In den Bergdörfern scheint die Zeit stehengeblieben zu sein, und in den Hafenstädten ist Platz in den Cafés. Uralte Traditionen und magische Orte – davon gibt es viele auf dem Peloponnes.

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Peloponnes: Acht antike Gräber bei Notgrabung entdeckt TT

  • Freigegeben in Kultur

Bei einer Notgrabung auf einem Privatgrundstück in der Nordwestpeloponnes fanden Archäologen acht Gräber, von denen vor allem das eine wichtige Beigaben enthielt. Die Gräber wurden beim Dorf Avgio nördlich der Kleinstadt Amaliada im Bezirk Elis (Ilia) gefunden. Laut Kulturministerium stammen sie aus dem 4. bis 2. Jahrhundert v. Chr. und sind Teil einer ausgedehnten Nekropole der antiken Stadt Elis, die in diesem Gebiet lag.

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Stadt Land Kunst: Mani auf der Peloponnes

Drei Reisen, drei Einladungen und drei unterschiedliche Geschichten – in jeder Ausgabe der Dokureihe bringt Linda Lorin den Zuschauer an Orte, die große Künstler inspiriert oder die ihre Werke beeinflusst haben. In dieser Folge wird u. a. auf die bewegte Geschichte der Mani auf der Peloponnes gezeigt.

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Land und Meer zum Verlieben

Die Insel des Pelops ist so vielfältig wie ganz Griechenland selbst – ob es sich um das spartanische Lakonien oder die mystischen Orte Mistra und Monemvassia handelt oder um die „karibischen“ Strände vor Neapoli.

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