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Mittwoch, 24. September 2014 06:30

Gythio - Ein Ort, in den man sich sofort verliebt

In Gythio findet der Urlauber sich befreit vom ansonst landesimmanenten ''Kulturzwang'' und kann sich ausgiebig griechischem Gegenwartsleben widmen. Denn aus ihrer antiken Vergangenheit hat die Stadt quasi nurmehr ein kleines römisches Theater zu bieten; fast alle weiteren baulichen Zeitzeugen versanken im 4.Chr. durch ein Erdbeben unter dem Meeresspiegel. Wie beschützt liegt das Hafenörtchen von den Ausläufern des mächtigen Taygetos-Gebirgszuges, dessen mit 2.407 Metern höchster Gipfel namens ''Profitis Ilias'' bei günstiger Thermik direkte Stadtkulisse ist. Meist bis in den Mai hinein besticht der Berg sogar in kontrastreichem Schneeweiß zum königsblauen Meeresvordergrund. Ein Bild für Götter!

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Mittwoch, 24. September 2014 06:30

Ermioni: Das Inselstädtchen auf dem Festland. Teil 1

"An besegelter Meerbucht" / "Hermione ist keine unbedeutende Stadt", so der Historiker Strabo im 1. Jahrhundert n. Chr. Tatsächlich handelte es sich bei dem am Rande der Argolis (dem "Daumen" des Peloponnes) gelegenen heutigen Ermioni in der Antike um eine blühende Handelsstadt, welche ihren Wohlstand vor allem der Gewinnung von Purpur aus Meeresschnecken (Purpurschnecken) verdankte.

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