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Ausflug in die Berglandschaft von Achaia: der See von Zyflos, die Styx und Zarouchla
Patras: Kulturhauptstadt Europas 2006
Ein Ausflug nach Perachora bei Loutraki
Das „Jenseitige Land": schön, erholsam, romantisch und sehenswert Von Ursula Spindler-Niros Auch in Herbst und Winter muss das Meer nicht unbedingt seine Anziehungskraft verlieren – wenn es nämlich in Küstennähe Sehenswürdigkeiten gibt, die Natur, Landschaft und Geschichte zu einem Erlebnis vereinen. Im Bereich von Korinth liegen auf beiden Seiten der berühmten Landenge mehrere kleinere antike Stätten in Strandnähe.
Ermioni: Das Inselstädtchen auf dem Festland. Teil 2
Heiße Quellen und ein Eingang zum Hades Für das leibliche Wohl in Ermioni sorgen die zahlreichen Tavernen an der Hafenpromenade. Das Nachtleben spielt sich dagegen in zahlreichen Bars auf der anderen, ''rückwärtigen'' Promenade im Ortsteil Mandrαki ab. Bedeutende Festivitäten von Ermioni sind u.a. die Bootsprozession ''Jalα- Jalα'' anlässlich der Wasserweihe am 6. Januar (Epiphanie), die Kirchweihfeste der Apostel Petrus und Paulus am 30. Juni, dasjenige des nahegelegenen Klosters Αgii Anαrgyri (s.u.) am 1. Juli sowie das Fest der Hl. Ekaterini am 15. August und das ebenfalls im August stattfindende Sommerfestival, das in einem Chorfestival gipfelt.
Die Gemeinde Sympolitia
Golf und Hochgebirge in unmittelbarer Nachbarschaft Westlich von Peloponnes befindet sich die Gemeinde Sympolitia. Sehr gut zu erreichen ist Sympolitia über den Fährhafen von Patras. Richtung Korinth sind es von dort aus etwa 35 Kilometer. Zu empfehlen ist die Benutzung der alten Nationalstraße, die unmittelbar am Meer entlang führt. So spart man auch die Mautgebühr für die Autobahn. Sympolitia liegt in einer traumhaften Landschaft, die durch das Meer, die hohen Berge und ihre mediterrane landwirtschaftliche Nutzung geprägt ist. Tief dunkelblau leuchtet auf der nordöstlichen Seite der Gemeinde der Golf von Korinth und lädt zum Baden ein.