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„Lebendige Wahrheit“: Griechenland gedenkt des Genozids an den Pontosgriechen TT
In Griechenland wird alljährlich am 19. Mai der Opfer des Genozids an den Pontosgriechen gedacht. Politiker und Verbände forderten erneut die internationale Anerkennung der Verfolgung zwischen 1914 und 1923, bei der Hunderttausende Menschen durch Gewalt, Deportationen und Zwangsarbeit ums Leben kamen.
Erinnerungskultur: Haus der Pontusgriechen entsteht bei Athen
„Der Mensch hat Wurzeln, und wenn man diese abtrennt, tut es weh.“ Mit diesen Worten des griechischen Dichters Jorgos Seferis begrüßte Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou die Vorstellung des „Hauses des weltweiten pontischen Griechentums“, das derzeit in Planung ist.
Deutsche Partei „Die Linke“ fordert Ankerkennung des Genozids an Pontos-Griechen
Der Oppositionsparlamentarier vom Bündnis der Radikalen Linken Panagiotis Kouroumblis begrüßte in dieser Woche die Entscheidung der deutschen Partei Die Linke, den Anfang des 20. Jahrhunderts verübten Genozid an den Pontos-Griechen anzuerkennen.
Gedenkfeiern angesichts des Genozids an den Pontos-Griechen
Am heutigen 19. Mai wird des Genozids an den Pontos-Griechen erinnert. Bis zur Kleinasiatischen Katastrophe im Jahr 1922 hatten 353.000 von ihnen ihr Leben durch die Jungtürken verloren. Vor diesem Hintergrund wird das Gebäude des griechischen Parlaments in der Nacht symbolisch beleuchtet.
Griechenland erinnert an den 106. Jahrestag des Genozids an den Armeniern
„Die Menschheit vergisst die Ausrottung eines Volkes nicht.“ Mit diesen Worten erinnerte Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis an den 106. Jahrestag des Genozids an der armenischen Bevölkerung durch das Osmanische Reich.