Starke Explosion in Athen – ein Verletzter
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Kurz vor sieben Uhr am Mittwochmorgen (26.1.) ereignete sich eine starke Explosion vor einem leerstehenden Gebäude in der Syngrou Avenue im Zentrum Athens.
Kurz vor sieben Uhr am Mittwochmorgen (26.1.) ereignete sich eine starke Explosion vor einem leerstehenden Gebäude in der Syngrou Avenue im Zentrum Athens.
Das Wettertief „Elpis“ hat Griechenland gehörig Schach geboten. Am Montag (24.1.) blieben mehr als 1.200 Kraftfahrzeuge auf der attischen Umgehungsautobahn Attiki Odos, die als die modernste Griechenlands gilt, zum Teil bis zu 24 Stunden im Chaos liegen.
Am Montag (24.1.) meldete der griechische Gesundheitsdienst EODY 19.075 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die meisten davon (6.220) wurden in Attika registriert. Es folgen Thessaloniki mit 1.818 und Kreta mit 1.769 positiven Corona-Tests.
Das Unwetter „Elpis“ – zu Deutsch: Hoffnung – lähmte Anfang dieser Woche viele Teile Griechenlands. Nach ungewöhnlich heftigen Schneefällen kam es vor allem im Ballungsgebiet Attika, wo sich auch die Hauptstadt Athen befindet, zu chaotischen Problemen im Straßenverkehr.
Die Stadtverwaltung von Athen plant das größte Projekt zur Straßensanierung seit 18 Jahren – seit den Olympischen Spielen 2004. Im Zuge der Arbeiten sollen nach Angaben der Gemeinde Gehwegbeläge im sogenannten „Handelsdreieck“ im Zentrum sowie in den Stadtvierteln erneuert werden. Bis zum Sommer 2023 sollen insgesamt 410 neue, moderne und sichere Gehwege fertiggestellt werden, die das Erscheinungsbild der Stadt grundlegend verändern werden.