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Deutsche Telekom übernimmt offiziell das Management der OTE

Griechenland / Athen. Die deutsche Telekom übernimmt heute offiziell das Management der griechischen Telekommunikations-Gesellschaft OTE. Seit 13.30 Uhr findet eine außerordentliche Vorstandsitzung der Aktionäre statt, in der zwei weitere Mitglieder von deutscher Seite gewählt werden. Parallel zur Vorstandssitzung führen die Angestellten ab 13.
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Griechenland: Weiterer OTE-Aktienverkauf an Deutsche Telekom von der Regierung abgesegnet TT

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Griechenland / Athen. Der bereits Mitte Juni von Wirtschafts- und Finanzminister Jannis Papathanassiou angekündigte Verkauf eines weiteren Aktienpaketes von 5 Prozent des Telekommunikations-unternehmens Hellenic Telecoms S.A. (OTE) an die Deutsche Telekom wurde von der griechischen Regierung am gestrigen Donnerstag offiziell genehmigt. Damit löst der griechische Staat seine so genannte „Put-Option" ein, die in einem im Mai letzten Jahres abgeschlossenen Vertrag enthalten ist: Bis zum Herbst 2009 kann Griechenland dieser Klausel entsprechend zu einem beliebigen Zeitpunkt an das Bonner Unternehmen herantreten, und zum festgesetzten Preis von 27,50 Euro pro Aktienanteil den vereinbarten Beteiligungsankauf einfordern.
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Starke Kritik der Oppositionsparteien wegen des Verkaufs der OTE an die Deutsche Telekom

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Griechenland / Athen. Ausnahmslos alle Oppositionsparteien übten Kritik am Verkauf der OTE an die Deutsche Telekom. Die große Oppositionspartei PASOK hat angekündigt, dass sie alles in ihrer Macht stehende tun werde, um den Verkauf zu verhindern. Die Kommunistische Partei KKE stellte fest, dass der Verkauf der OTE bereits unter den PASOK-Regierungen eingeleitet worden sei. Die Angestellten sollten auf keinen Fall die Privatisierung der OTE zulassen.
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Spannungen zwischen Ministern der Regierungspartei

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Griechenland/Athen. Zu Spannungen zwischen den Ministern Jorgos Alogoskoufis und Jorgos Souflias kam es angesichts der geplanten Gesetzesnovelle über die Zukunft der staatlichen Fernmeldegesellschaft OTE. Die griechische Presse sprach in diesem Zusammenhang von ideologischen Auseinandersetzungen zwischen dem neoliberalen und dem sozialliberalen Flügel in den Reihen der Regierungspartei Nea Dimokratia (ND). Einflussreiche ND-Politiker, wie der Ehrenvorsitzende Konstantinos Mitsotakis, forderten indirekt den Rücktritt von Umweltminister Jorgos Souflias.
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