Kampfansage gegen Schwarzarbeit in Griechenland
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Zwischen 2013 und 2018 hat Griechenland 423,6 Millionen Euro an Strafgelder wegen Schwarzarbeit eingenommen.
Zwischen 2013 und 2018 hat Griechenland 423,6 Millionen Euro an Strafgelder wegen Schwarzarbeit eingenommen.
Ein 48-stündiger Streik der Seemänner wurde am Dienstagmittag überraschend beendet. Damit nahm die Seemannsgewerkschaft PNO einen Kompromissvorschlag der Reeder an, die Löhne rückwirkend vom 1. Januar 2018 um zwei Prozent zu erhöhen.
In Griechenland hat sich die Anzahl der Teilzeitbeschäftigten und Arbeitslosen während der Finanz- und Wirtschaftskrise fast verdreifacht. Parallel dazu ist ein eher leichter Rückgang der Arbeitslosenquote zu verzeichnen.