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Wer wurde hier begraben? Wichtiger Fund der Archäologen in Griechenland TT

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Premierminister Antonis Samaras (s. Foto) besuchte am Dienstag Amphipoli, Präfektur Serres, wo Archäologen ein antikes, makedonisches Grab gefunden haben. Es handelt sich um eines der größten seiner Art, die je gefunden wurden und umgeben sind von einer ungewöhnlich langen Schutzmauer von rund 500 Metern. Archäologen datieren das Grab auf das letzte Viertel des vierten Jahrhunderts v. Chr.
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Griechenland: Bedeutender archäologischer Fund am Karla-See

  • Freigegeben in Kultur
Griechenland / Karla-See. Archäologische Funde von unschätzbarem Wert für Forschung und Wissenschaft wurden am Karla-See gemacht. Dieser befindet sich zwischen den beiden Präfekturen Larissa und Magnesia, in der thessalischen Tiefebene, wo auch der Oberlauf des Flusses Pinios liegt. Mit dem Ziel, den ausgetrockneten See mit Hilfe eines großen Wasserreservoirs zu fluten, finden dort derzeit Bauarbeiten statt, wodurch die Funde möglich wurden. Man stieß u.
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Bedeutender archäologischer Fund einer hellenistischen Statue

  • Freigegeben in Kultur
Griechenland / Ägypten. Nach Angaben des Hellenischen Forschungsinstituts zur Zivilisation Alexandrias (HRIAC) wurde bei Ausgrabungen in den Shalalat-Gärten Anfang Mai eine „sehr bedeutende hellenistische Statue“ entdeckt. Die 80 Zentimeter hohe Marmorstatue sei „von einer seltenen Kunstfertigkeit und Schönheit“, so HRIAC-Direktorin  Kalliopi Limneou-Papakosta. Besonders auffällig seien zahlreiche Parallelen auf Statuen, die Alexander den Großen darstellen. Nach Ansicht der Archäologin sei die Statue der seit langem wichtigste Ausgrabungsfund in Alexandria und werde bald im Archäologischen Museum der Stadt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
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