Rüstungsprogramm bereitet Griechenlands Politikern Kopfschmerzen TT
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Angesichts der fortgesetzten Provokationen des türkischen Militärs in der Ägäis steckt Griechenland in einem Dilemma.
Angesichts der fortgesetzten Provokationen des türkischen Militärs in der Ägäis steckt Griechenland in einem Dilemma.
Der ehemalige Verteidigungsminister Akis Tsochatzopoulos wird nach einer fünfjährigen Haftstrafe noch im Laufe des heutigen Freitags nach Hause gehen dürfen – allerdings unter strengen Auflagen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wurde dafür die gestellte Kaution in Höhe von 200.000 Euro hinterlegt; eingesprungen sein sollen dafür Freunde des Ex-Ministers.
Die Besetzung der parlamentarischen Untersuchungskommission, die nach möglichen juristischen Vergehen bei der Beschaffung von Rüstungsprogrammen während der Amtszeit des früheren Verteidigungsministers Jannos Papantoniou (2001 bis 2004) ermitteln soll, wurde am Dienstag bekannt gegeben.
Der ehemalige Verteidigungsminister Akis Tsochatzopoulos wurde am Montag aus der Haftanstalt in ein Athener Krankenhaus überstellt. Er soll mit gesundheitlichen Problemen an den Beinen konfrontiert sein; einigen Medienberichten zufolge könne er weder Socken noch Schuhe tragen. Der 77jährige sitzt seit knapp fünf Jahren hinter Schloss und Riegel. Er wurde für schuldig befunden, Bestechungsgelder in Millionenhöhe für Rüstungsprogramme abkassiert zu haben.