Kretische Bauern beenden Proteste in Piräus
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Der bedeutende griechische Komponist wurde am 18. März 1939 in Heraklion auf Kreta geboren.
Wo Quellwasser eine grüne Oase wachsen ließ. Die Sonne scheint erbarmungslos. Erschöpft sitzen wir in einem Cafe mitten in Rethymnon zwischen den alten, engen Gassen im ehemaligen türkischen Viertel.
Eigentlich ist es eine Erfolgsstory. Die Geschichte des Klosters Toplou, das weit abgelegen im Nordwesten Kretas auf einer Anhöhe liegt. Seine Ländereien gehen bis hinunter zum Wasser, wo der bekannte Palmenstrand von Vai ist. Jährlich besuchen tausende Touristen dieses schöne Naturschutzgebiet. Jedes Reisebuch empfiehlt es. Nun ist es – bedingt durch eine lukrative Geschäftsidee – in die Schlagzeilen geraten.
„Zusammen am Ufer des Libyschen Meeres sitzen, Afrika gegenüber!". Das heutige Lendas ist etwa eine Autostunde vom antiken Gortys entfernt, dessen Hafendorf es einmal war. Auf dem Weg zum Meer muss in vielen Serpentinen zuerst das Asteroussia-Gebirge überwunden werden, bevor man einen Blick auf die kretische Südküste erhält, die in Reiseführern meist nur am Rande Erwähnung findet. Neben den zeitgenössischen Reiseschriftstellern ließ auch Nikos Kazantzakis das Dorf beinahe unerwähnt. Dabei verbrachte er im August des Jahres 1924 zumindest einige Tage in „Leda", und dieser Aufenthalt wurde zu einer Art Schlüsselerlebnis für den wohl bekanntesten griechischen Schriftsteller der Neuzeit.