Nach sieben Jahren: erneute Fährverbindung zwischen Rethymnon auf Kreta und Piräus
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Nach einer siebenjährigen Pause wird die Hafenstadt Rethymnon auf Kreta wieder mit dem größten Hafen Griechenlands – Piräus – verbunden.
Nach einer siebenjährigen Pause wird die Hafenstadt Rethymnon auf Kreta wieder mit dem größten Hafen Griechenlands – Piräus – verbunden.
Die vom chinesischen Schifffahrtsgiganten Cosco kontrollierte Hafengesellschaft von Piräus (OLP) verbuchte im vergangenen Jahr einen beträchtlichen Gewinnzuwachs.
Griechenland und Italien spielen innerhalb der EU die führende Rolle im Personenfährverkehr. Das geht aus Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat hervor.
Der Zusammenbruch des Schiffsverkehrs am Roten Meer hat das Geschäft der Häfen von Piräus und Thessaloniki in der ersten Jahreshälfte nicht beeinträchtigt. Die Hafengesellschaft Piräus (OLP) fuhr in der betreffenden Periode einen Nettogewinn von 40,4 Mio. Euro ein, 4,4 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Piräus verfügt seit Jahresbeginn über eine neue Attraktion: Die flächenmäßig größte archäologische Stätte des Hafens, das sogenannte Eetioneia-Tor, konnte nach zehn Jahren Restaurierungsarbeiten mit einer imposanten Beleuchtung der Öffentlichkeit übergeben werden.