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Das Archäologische Museum auf der Insel Chios in der Ägäis kann zwei neue, attraktive Ausstellungstücke vorweisen. Es handelt sich um zwei Kouroi bzw. Statuen aus dem 6. Jahrhundert vor Christus. Ausgegraben worden sind sie bereits im Jahr 2004 beim Heiligtum des Apoll und der Artemis am Hafen von Emborio im Süden der Insel.

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Die Bewohner des Dorfes Vrontados auf der Insel Chios sind angesichts des bevorstehenden Osterfestes geteilter Meinung. Konkret handelt es sich um einen seit Jahrhunderten gepflegten Brauch: um den berühmt-berüchtigten „Rouketopolemos – zu Deutsch: Feuerwerksraketen-Kampf“. Diesem Brauch wird traditionell am Ostersamstag zu Mitternacht gefrönt, gefeiert wird dann die Auferstehung Christi.

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Ministerpräsident Alexis Tsipras hat sich am Montag mit den Bürgermeistern der Inseln Lesbos, Chios, Samos, Kos und Leros getroffen. Diese Inseln sind am stärksten vom Flüchtlingsstrom betroffen. Während der Unterredungen erklärte sich Tsipras einverstanden, ein Entwicklungs- und Sozialprogramm für diese Inseln zu realisieren. Die Bürgermeister haben darauf hingewiesen, dass die Sicherheit der Bürger verbessert und das Personal der Asylbehörden verstärkt werden müssten. Außerdem forderten sie eine Umsiedlung von Flüchtlingen auf das Festland.   

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Das Passagierschiff „Nisos Mykonos“ ist am Donnerstag beim Versuch, am Hafen von Chios in der Ägäis anzulegen, mit dem Bug gegen die Kaimauer geprallt. Keiner der 86 Passagiere wurde verletzt. Die Weiterfahrt des Passagierschiffes wurde vorerst untersagt. Das „Nisos Mykonos“ ist auf der Route Kavala, Limnos, Mytilini, Chios, Samos, Ikaria, Mykonos, Syros und Piräus unterwegs gewesen.

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Im Flüchtlingscamp Souda am Rande der Hauptstadt der Ägäis-Insel Chios herrscht Aufruhr. Mehrere Immigranten und Flüchtlinge sind am Montag in einen Hungerstreik getreten; am Dienstag hat ein junger Mann sogar versucht, sich das Leben zu nehmen.
Ausschlaggebend für den Aufruhr sind die dortigen schlechten Lebensbedingungen. Hinzu komme eine unzureichende Information über das weitere Schicksal, das die Flüchtlinge erwartet.
Wie die Zeitung „Efimerida ton Syntakton“ berichtet, reichen die kursierenden Gerüchte von der Öffnung der Grenzen nach Europa bis hin zur Massen-Repatriierung bzw. zu massenhaften Aufschiebungen von Flüchtlingen in die Türkei.   

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