Suche nach kanadischem Militärhelikopter im Ionischen Meer
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Griechenland beteiligt sich nach dem Absturz eines kanadischen Militärhubschraubers seit Donnerstag (30.4.) an der Such- und Rettungsaktion.
Griechenland beteiligt sich nach dem Absturz eines kanadischen Militärhubschraubers seit Donnerstag (30.4.) an der Such- und Rettungsaktion.
Eigentlich sollten am Dienstag (28.4.) die Amtsgerichte in Griechenland wieder den Betrieb aufnehmen. Die Regierung hatte strenge Sicherheitsvorkehrungen sowohl für die Angestellten, die Richter als auch für die Besucher angekündigt.
Nachdem Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis am Dienstagabend (28.4.) eine allmähliche Rückkehr zum Alltag angekündigt hatte, stellte die Opposition jetzt die Frage, was am „Tag danach“ tatsächlich passieren werde.
„Wir bleiben sicher!“ Dieses Motto nannte Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis am Dienstag (28.4.) in einer Rede an die griechische Bevölkerung, die die Corona-Epidemie betraf. Abgelöst wurde damit die bisherige Direktive „Wir bleiben zu Hause“.
Angestellte der Stadt Athen fanden in einer Tasche 19.000 Euro und übergaben sie der Polizei. Über die beispielhafte Tat berichtete Bürgermeister Kostas Bakojannis auf seinem Facebook-Account. Demnach fand eine Reinigungskraft die Tasche und gab sie ihrem Vorgesetzten. Als dieser den Betrag entdeckte, übergab er seinerseits die Tasche der Polizei.