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Eine Woche im Dorf

Meinem Nachbar Kostas hätte ich es nicht zugetraut, dass er die schweren Koffer seiner Gäste, ohne unterwegs stehen zu bleiben, bis in den dritten Stock trägt. Kostas der sonst immer nur in seinem Stuhl sitz und aufs Meer hinaus schaut. Eines Tages schenkte er mir eine Melone und meinte dazu: Ab jetzt heisst die Melone Karpouzi und die andere Peponi.

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Monemvasia im Morgengrauen

„An ihr prallt die Wildheit des Meeres, von Stürmen genährt, auf die Felsen der Realität und gleichzeitig verzaubert eine spielerische Mysthik des Alltags ihre Besucher. Ihr Geist verfängt sich in den Blüten winziger Pflänzchen in byzantinischen Mauerritzen.“

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