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Kompromiss gefunden – Verhandlungen mit Geldgebern abgeschlossen TT

  • Freigegeben in Politik

Die griechische Regierung ist in der Nacht von Montag auf Dienstag zu einer Einigung mit den Geldgebern bei allen der insgesamt 48 Forderungen gekommen. Die Vereinbarung soll bereits am Donnerstag im Eilverfahren vom Parlament verabschiedet werden. Die Euro Working Group will dann am Freitag über die Freigabe von zwei Milliarden Euro befinden bzw. die Auszahlung genehmigen. Zehn weitere Milliarden Euro sollen für die Rekapitalisierung der griechischen Banken freigegeben werden. 

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„Bufo“ - Das unheimliche Federvieh

Das Herz eines jeden griechischen Ortes ist die plateía, der Dorfplatz. Er grenzt nicht selten an die Hauptkirche und wird meistens von fast allen verfügbaren öffentlichen Einrichtungen umgeben. In Spartiá sind das alle vorhandenen, also zwei „Super“märkte, die einzige im Ort liegende Taverne sowie einige Mülltonnen.

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Beobachtungen zur griechischen Lebensart, oder das Expresskassenphänomen

Ein moderner Supermarkt in der Innenstadt von Athen. Kunden streben mit ihren Einkaufswagen den Kassen zu. Über einer Kasse hängt ein großes, unübersehbares Schild: Expresskasse, maximal 10 Artikel. Ein Kunde, den Wagen bis zur Belastungsgrenze gefüllt, geht gelassen auf diese Kasse zu und beginnt das Laufband zu beladen, direkt unter dem Schild. Er sieht nicht aus wie ein Analphabet. Die Kassiererin bleibt völlig ungerührt, der Marktleiter, der sich gerade mit dem Wachmann unterhält schaut ebenfalls als wäre dies ein ganz normaler Vorgang. Auch von den anderen Kunden in den Schlangen vor den normalen Kassen kommt keinerlei Reaktion.

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Starkes Erdbeben bei Lefkada fordert zwei Menschenleben

  • Freigegeben in Chronik

Zwei Menschenleben forderte ein starkes Erdbeben am Dienstagfrüh auf der Insel Lefkada im Ionischen Meer. Das Beben ereignete sich kurz nach 9 Uhr, das Epizentrum lag unter dem Meeresboden nur 11 Kilometer südwestlich der Insel. Der heftige Erdstoß dauerte mehrere Sekunden an. Die Erschütterungen waren auch auf der Peloponnes, in Mittelgriechenland und sogar in Athen zu spüren. Es ereigneten sich mehrere Nachbeben. Bei den Opfern handelt es sich um eine 60-jährige und eine 72-jährige Frau. Die erste wurde tödlich verletzt, als ein Felsen vom Berg auf ihr Haus schlug. Vier Personen erlitten Verletzungen. Zu größeren Schäden kam es in der Ortschaft Athani auf Lefkada und auf der Landstraße im Südwesten der Insel sowie auf der Insel Ithaka. (Griechenland Zeitung / mp; Foto: © GZjh)

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