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Theodorakis verbietet die Nutzung seiner Lieder bei Olympia 2008

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Der international renommierte Musiker Mikis Theodorakis untersagte dem Kulturministerium die Verwendung seiner Musik und seines Namens „während der Feierlichkeiten bei Olympia 2008 in Peking". Der weltbekannte Komponist reagierte mit dieser Maßnahme auf bisher noch nicht erhaltene Gagen für sein Orchester. Bereits für die Olympischen Spiele im Jahre 2004 hatte Theodorakis die Nutzung seiner Musik untersagt.
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Landespolizei zum Schutz der Wälder wieder aktiviert

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Die griechische Regierung entschied gestern, dass sie die Einrichtung der Feldgendarmerie wieder ins Leben rufen wird. Vor 15 Jahren war diese abgeschafft worden. Zum Leiter dieser Einheit berief der Regierungsrat für Außenpolitik und Verteidigung Dimitris Nikolakopoulos. Die Einheit soll zunächst eine Stärke von 1.000 Mann haben.
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Brände in der Präfektur Piería sind unter Kontrolle

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Das Feuer in der Präfektur Piería konnte gestern Abend unter Kontrolle gebracht werden. Bei dem mehrtägigen Brand wurden 1.800 Hektar Wald, Buschland und Agrarfläche vernichtet. Bei den Löscharbeiten kam das russische Amphibienflugzeug vom Typ Beriev BE 200 zum Einsatz, das die griechische Regierung angemietet hat. Beobachter zeigten sich beeindruckt von der Kapazität des Flugzeuges, dass 12 Tonnen Wasser aufnehmen kann.
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Änderungen im Geschichtsbuch der 6. Klasse sollen der Öffentlichkeit vorgestellt werden

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Der Öffentlichkeit sollen in den kommenden Tagen Änderungen von Textpassagen des Geschichtsbuchs der sechsten Grundschulklasse vorgestellt werden. Kritiker, darunter die orthodoxe Kirche, hatten darauf hingewiesen, dass in der ursprünglichen Fassung einige Details der griechischen Geschichte nur unzureichend dargestellt wurden. 80 der 81 von einer Expertenkommission vorgeschlagenen Korrekturen sind nun vorgenommen worden. Zum Beispiel wurden Formulierungen wie die „Zypern-Angelegenheit" in „Zypern-Problem" umgeändert. Ein Sprecher des Bildungsministeriums resümierte optimistisch, dass man erreicht habe, das Buch nicht vom Markt zu nehmen.
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Ombudsmann will Änderungen im Geburtsurkundengesetz für Immigranten

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Eine Reihe von Maßnahmen, die das Geburtsurkundengesetz betreffen, schlug gestern der Ombudsmann vor. In erster Linie sollen damit Probleme, die sich aus diesem Gesetz für Immigranten ergeben, eingedämmt werden. Der Ombudsmann bezog sich in seiner Eigenschaft als Vermittler zwischen öffentlicher Verwaltung und privater Einzelpersonen auf mehrere Beschwerden von Migranten, in denen Probleme mit dem Bildungs- und Sozialversicherungssystem aufgelistet wurden. Diese resultieren aus dem geltenden Recht, nach dem die Ausstellung einer Geburtsurkunde lediglich griechischen Bürgern zusteht, die in einer kommunalen Wählerliste aufgeführt sind. Der Ombudsmann forderte die Behörden auf, auch andere Dokumente, die eine Geburt in Griechenland beweisen, zu akzeptieren.
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