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Beratung zwischen Merkel und Papandreou heute in Berlin

  • Freigegeben in Politik
BERLIN. Premierminister Jorgos Papandreou hält sich seit Montag zu einem offiziellen Besuch in Berlin auf. Dort trifft er sich heute um 18.30 Uhr mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dabei wird der Gast aus Griechenland voraussichtlich eine zeitliche Verlängerung der Rückzahlung des Kredites ansprechen, den das Land von der so genannten „Troika“ erhielt.
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Griechen sind unzufrieden mit Deutschlands Krisemanagement

  • Freigegeben in Chronik
Eine neue Umfrage gibt Griechenlands Konservativen einen leichten Vorsprung vor der linken Opposition SYRIZA. 60 % der Befragten wollen keine vorverlegten Wahlen. Die Mehrheit der Griechen hat eine negative Meinung über Deutschlands Kanzlerin Merkel bezüglich der Krise in der Eurozone. Die jüngste Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Public Issue gibt der konservativen Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) einen Vorsprung von 1 % gegenüber dem Bündnis der Radikalen Linken (SYRIZA). Würden zu diesem Zeitpunkt Parlamentswahlen stattfinden, würden 28,5 % der Befragten für die ND stimmen, 27,5 % würden für SYRIZA votieren.
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Außenminister Venizelos: Griechenland-Krise ist so gut wie überstanden

  • Freigegeben in Politik
Griechenland hat am Donnerstag seine Außenbeziehungen vor allem zu den Vereinigten Staaten von Amerika und zu Deutschland weiter ausgebaut. Ministerpräsident Samaras hat mit dem US-Vizepräsidenten Biden telefoniert, und Venizelos hatte in Brüssel ein kurzes Gespräch mit Bundeskanzlerin Merkel, die am 11. April in Athen erwartet wird. Ministerpräsident Samaras hatte am Donnerstag ein halbstündiges Telefongespräch mit dem Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten Joe Biden geführt. Biden gratulierte dem griechischen Regierungsoberhaupt zur den wirtschaftlichen Fortschritten seines Landes und zur erfolgreichen Umsetzung von Reformmaßnahmen.
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Deutschlands Kanzlerin vermittelte in Athen positive Signale TT

  • Freigegeben in Politik
Der Athen-Besuch der deutschen Bundeskanzlerin Merkel am Dienstag wurde von der griechischen Regierung als äußerst positiv eingeschätzt. Lediglich die Oppositionsparteien brachten ihre Unzufriedenheit über die Konsultationen zwischen der Kanzlerin und der griechischen Führung zum Ausdruck. Die Gespräche zwischen dem griechischen Ministerpräsidenten Antonis Samaras und der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel während ihres offiziellen Athen-Besuchs am Dienstag werden von offizieller griechischer Seite als positiv eingeschätzt. Merkel setzte während ihrer Unterredungen ein Zeichen, die griechische Regierung zu unterstützen, damit das Land einen Ausweg aus der desolaten Finanz- und Wirtschaftskrise finden kann. Sie stellte außerdem fest, dass es Fortschritte bei der Lösung vieler Probleme gebe.
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