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Dienstag, 09. November 2010 15:35

Mindestens Neun Tote bei Busunglück in Albanien

Griechenland / Athen. Mindestens neun Menschen kamen bei einem Busunglück Montagnacht in Albanien ums Leben. An die 20 Passagiere wurden verletzt, 3 davon schwer. Der Bus der griechischen Gesellschaft „KTEL Ioanninon“, war von Tirana aus nach Ioannina in Nordgriechenland unterwegs und sollte weiter nach Athen fahren. Das Unglück ereignete sich Nähe der Stadt Tepelena im Süden Albaniens, 80 Kilometer von der griechisch-albanischen Grenze entfernt.
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Griechenland / Albanien. Der Staatsekretär im griechischen Außenministerium Theodoros Kassimis (siehe Foto) stattet ab heute dem Nachbarland Albanien einen zweitägigen Besuch ab. Grund seines Besuches ist die Einweihung mehrerer Bauprojekte, die vom griechischen Außenministerium finanziert werden. Es handelt sich u.a.
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Dienstag, 28. April 2009 16:19

Griechenlands Permier Karamanlis in Albanien TT

Athen / Tirana. Zwischen Griechenland und Albanien wurde am Montag in Tirana eine Vereinbarung unterzeichnet, die die Grenzverläufe der beiden Nachbarländer genau definiert – insbesondere auch den Verlauf im ionischen Meer.Der griechische Premierminister Kostas Karamanlis und sein Amtskollege Sali Berisha (siehe Foto) bezeichneten die Vereinbarung als wichtigen Schritt und charakterisierten die bilateralen Beziehungen als exzellent. „Beide Staaten haben wichtige Schritte unternommen, um ein Klima von Verständnis und Vertrauen zu schaffen“. Darüber hinaus stelle „die griechische Minderheit in Albanien eine starke und lebendige Verbindung zwischen unseren beiden Ländern dar“, sagte Karamanlis.
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Außenminister Dimitris Avramopoulos hat am Mittwoch auf einen geplanten Albanien-Besuch verzichtet, der im Rahmen des hundertsten Jahrestages der Unabhängigkeit des Nachbarlandes stattfand. Hintergrund war eine Erklärung des albanischen Ministerpräsidenten Sali Berisha, der von einem „Albanien von Preveza bis Presevo und von Skopje bis Podgorica" gesprochen hat. Das griechische Außenministerium reagierte darauf mit den Worten: „Statements wie dieses tragen nicht zu einem guten Klima der Freundschaft, des Vertrauens und der guten Nachbarschaft zwischen den beiden Ländern bei." Daraufhin stellte der Pressesprecher Berishas auf der Internetseite der albanischen Regierung fest, dass sich dieses Statement auf den historischen Rahmen vor 100 Jahren bezogen habe. Albanien stelle keinerlei Ansprüche zu Lasten seiner Nachbarn im Süden, Norden oder im Osten, hieß es weiter.
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Ein trilaterales Treffen haben die Premierminister Griechenlands, Albaniens und der früheren jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) am Freitag dieser Woche im nordgriechischen Prespes. Anlass für dieses Treffen, das auf Einlandung des griechischen Premiers Jorgos Papandreou stattfindet, sind der Schutz und eine nachhaltige Entwicklung in der Region des Prespes Parkes. Dieser Park im „Dreiländereck“ war am 2. Februar 2000 auf Initiative der drei Anrainerstaaten des großen Prespes-Sees gegründet worden. Am Rande der Gespräche über den Erhalt und den Schutz der Natur dürfte es auch zu einem Dialog zwischen Papandreou und seinem Amtskollegen aus der FYROM, Nikola Gruevski, über Möglichkeiten zur Lösung der Namensfrage kommen.
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