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Dienstag, 27. Januar 2009 15:38
Bakojanni spricht über angespanntes Verhältnis zu den Nachbarländern
Der anhaltende Namensstreit zwischen Griechenland und der
ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) war
Hauptthema einer Rede von Außenministerin Dora Bakojanni auf dem
Expertentreffen des Zentrums für Europäische Politikstudien am
Montag in Brüssel. Bakojanni kritisierte die Regierung in Skopje,
dass diese „kurzsichtigen Populismus" betreibe. Griechenland
hingegen wünsche sich eine „für beide Seiten annehmbare Lösung,
ohne Gewinner oder Verlierer, die die geografische Realität
beschreibt". Für Griechenland kommt die Entscheidung der
FYROM-Regierung, einer Autobahn den Namen „Alexander der Große
Mazedonier" zu geben, einer Provokation gleich. Dies lasse die
Verhandlungen erneut ins Stocken geraten.
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Mittwoch, 14. Januar 2009 15:09
Griechenland beteiligt sich an Treffen zur Eindämmung der illegalen Einwanderung
Vertreter Griechenlands, Italiens, Zyperns und Maltas kamen am
Dienstag in Rom zusammen, um eine gemeinsame Erklärung zur
Eindämmung der illegalen Einwanderung zu unterzeichnen. Die vier
Staaten wollen in Zukunft auf diesem Gebiet enger zusammenarbeiten.
Das Dokument enthält Vorschläge an die Europäische Kommission sowie
an die tschechische EU-Präsidentschaft, die am Donnerstag im Rahmen
eines Treffens der EU-Innenminister in Prag geprüft werden.Von
Seiten der griechischen Regierung war in Rom der Staatssekretär im
Innenministerium Athanassios Nakos vertreten. Er betonte, dass die
Deklaration äußerst wichtig sei.
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