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Eine Außenpolitik Griechenlands, die auf der Strategie das Beobachtens „aus dem Graben heraus“ basiere, trage nicht zu einer Lösung von Problemen auf dem Balkan sowie im östlichen Mittelmeer bei.  Das betonte der stellvertretende Außenminister Dimitris Droutsas bei der Wirtschaftskonferenz des International Herald Tribune am Dienstag zum Thema „Griechenland am Scheideweg?“. Droutsas nannte als Beispiel der aktiven griechischen Außenpolitik die Agenda 2003, die den Staaten des Westbalkans erstmals eine EU-Perspektive eröffnet habe. Ziel sei es, eine tatsächliche Integration bis 2014 zu ermöglichen.
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Griechenland / Athen. Die Grundzüge der griechischen Außenpolitik stellte der stellvertretende Außenminister Dimitris Droutsas am Montag der Öffentlichkeit vor. Ziel der neuen Regierung sei es, dass Griechenland wieder seinen Platz auf der internationalen Bühne erhält. Eine erste wichtige Initiative in der Außenpolitik sei die „Agenda 2014“ für den Balkan. Damit, so Droutsas, beanspruche man wieder die führende Rolle in der Region.
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Griechenland / Athen. Außenministerin Dora Bakojanni führte am Dienstag ein Telefongespräch mit US-Staatssekretär  James Steinberg. Thema waren die Situation im Kaukasus und andere Fragen im Zusammenhang mit der griechischen OSZE-Präsidentschaft. Ebenso wurde über die Lage und Entwicklung in der Balkanregion gesprochen. Außerdem wurden Fortschritte bei der Umsetzung des Visa-Waiver-Programms für Griechenland erörtert.
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Griechenland / Athen. Bei einem Treffen am gestrigen Donnerstag informierte die griechische Außenministerin Dora Bakojanni den Staatspräsidenten Karolos Papoulias über die neusten Entwicklungen in der Außenpolitik. Themen waren unter anderem die Ergebnisse der jüngsten Außenministerkonferenz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) auf der griechischen Insel Korfu, die Gespräche zur Lösung der Namensfrage der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) und die wiederholten Verletzungen des griechischen Luftraums durch türkische Kampfflugzeuge. Diese hatten in den letzten Wochen regelmäßig griechische Inseln überflogen. Die Außenministerin stellte in diesem Zusammenhang fest: „Es ist bekannt, dass die Grundlage für jede Diskussion das Völkerrecht und die unterzeichneten Vereinbarungen sind".
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Griechenland / Athen. Griechenlands Außenministerin Dora Bakojanni bezog auf einer Veranstaltung des griechischen „Konstantinos Karamanlis Instituts für Demokratie" am Montag Stellung zum „neuen multi-polaren Gleichgewicht der Kräfte", das seit dem Fall der Berliner Mauer herrsche. Außerdem bezog sie sich auf die neuen politischen Rahmenbedingungen, die sich aus der Weltwirtschaftskrise ergeben. Griechenland, so die Außenministerin, verfolge „eine moderne patriotische Politik". Die Außenpolitik Griechenlands „beruhe auf einem breiten Konsens und sei darauf ausgerichtet, Griechenland zu einer zentralen Drehscheibe von Entscheidungsprozessen zu machen.
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