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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Brandanschläge

Mittwoch, 15. April 2009 15:57

Brandanschläge auf zwei Geschäfte in Athen

Griechenland / Athen. Zwei Explosionen von Gaskartuschen ereigneten sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch um 2.36 Uhr und um 2.42 Uhr in zwei Geschäften in den Stadtteilen Nea Smyrni und Kallithea. Es entstanden Sachschäden.
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Griechenland / Thessaloniki. Brandanschläge gegen drei Pkw’s wurden in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in der nordgriechischen Stadt Thessaloniki verübt. Die Detonationen ereigneten sich zwischen 4.20 Uhr 4.45 Uhr und wurden von Gaskartuschen ausgelöst.
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Freitag, 13. Februar 2009 15:33

Neue Serie von Brandanschlägen in Athen

Griechenland / Athen. Drei weitere Brandanschläge ereigneten sich am Donnerstagnachmittag in Athen. Betroffen war ein Büro des früheren PASOK-Ministers Theodoros Pangalos in der Piräos-Staße. Ein weiterer Brandsatz explodierte vor dem Eingang eines Gebäudes in der Patriarchou Fotiou-Straße, in dem die Tochter von Pangalos lebt; eine dritte Explosion ereignete sich vor Büros der Zeitung „Rizopastis", die der Kommunistischen Partei Griechenlands gehört. In allen drei Fällen entstand geringfügiger Sachschaden, verletzt wurde niemand.
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Mittwoch, 12. November 2008 02:00

Mehrere Brandanschläge in Athen

Griechenland / Athen. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden insgesamt fünf Brandanschläge registriert. Zunächst detonierten selbstgebaute Sprengmechanismus aus Gaskartuschen vor zwei Security-Firmen, im Athener Stadtteil Kolonos und im Stadtteil Nea Ionia. Es entstanden Sachschäden. Ähnliche Explosionen ereigneten sich im Stadtteil Nea Smyrni, wo eine Bankfiliale betroffen war.
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Freitag, 17. Februar 2006 02:00

Brandanschläge auf fünf Bankfilialen in Attika

Auf fünf Bankfilialen im Großraum Attika wurden in dieser Nacht Brandanschläge verübt. Betroffen waren sowohl Filialen der Emproiki Trapeza, der American Bank Albania, der Ethniki Trapeza sowie der Trapeza Kyprou. Sachschäden entstanden vor allem an den Geldkartenautomaten sowie an den Fensterscheiben der entsprechenden Gebäude. Am stärksten in Mitleidenschaft gezogen wurde eine Zweigstelle der Ethniki Trapeza im Athener Vorort Nea Smyrni. Unbekannt ist bisher, wer hinter den Anschlägen stecken könnte.
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