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Donnerstag, 26. November 2009 16:41

Griechenland: Balanceakt des Finanzministers

Griechenland / Athen. „Wir vollführen einen Balanceakt, um Ordnung zu schaffen. Wir stehen unter ständiger Kontrolle der internationalen Märkte, von denen wir Geld borgen, und wir müssen die Glaubwürdigkeit des Landes wieder herstellen, um zu besseren Bedingungen Kredite aufnehmen zu können.“ Das sagte Finanzminister Jorgos Papakonstantinou am gestrigen Mittwoch vor dem zuständigen Parlamentsausschuss, wo er die Abgeordneten über die Ergebnisse des jüngsten Gipfels der EU-Finanzminister unterrichtete. Papakonstantinou wies dabei auch Andeutungen des Gouverneurs der Bank von Griechenland, Jorgos Provopoulos, zurück, dass die PASOK schon vor den Parlamentswahlen vom 4.
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Belgien / Brüssel. Eine Weltwirtschaftskrise sei kein Risiko für Griechenland. Das erklärte Wirtschafts- und Finanzminister Ioannis Papathanassiou nach einem Treffen des Rats für Wirtschaft und Finanzen (ECOFIN) in Brüssel am Dienstag gegenüber den Medien. Entgegen der Einschätzung der Kommission, dass die griechische Wirtschaft im laufenden Jahr nur um 0,2 % wachsen werde, vertrat der Minister die Ansicht, dass das Wirtschaftswachstum bei 1,1 % liegen werde. „Unser Plan ist realistisch und das vorhergesagte Wirtschaftswachstum realisierbar", sagte Papathanassiou wörtlich.
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