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Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias nahm am gestrigen Sonntag an mehreren Veranstaltungen zum Gedenken an die Belagerung der Stadt Messolongi im Jahr 1826 während des Unabhängigkrieges gegen die osmanische Fremdherrschaft teil. In einer Rede forderte das Staatsoberhaupt, dass die Solidarität „der Grundstein für jenes Europa sein sollte, welches wir versuchen aufzubauen.“ Die Europäische Vision, so Papoulias, sei die wichtigste Investition in Frieden, Zusammenarbeit und Wachstum. Aus diesem Grund sei es Aufgabe der europäischen Regierungen, den Zusammenhalt und die Solidarität in der EU zu stärken, so der Präsident. Die Gedenkfeiern erinnern an den Versuch der Einwohner von Messolongi, gelegen am nordwestlichen Ufer des Golfes von Patras, im Jahre 1826 den türkischen Belagererring zu durchbrechen.
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Griechenland / Thessaloniki. Der griechische Verteidigungsminister Evangelos Venizelos betonte am vergangenen Sonntag, dass Griechenland schon immer bereit war, mit friedensstiftenden Maßnahmen sowie über den Dialog eine Rolle in der Konfliktlösung im Nahen Osten zu spielen. Anlass für diese Äußerung war die Teilnahme des Ministers an der jährlichen Gedenkfeier der jüdischen Gemeinde in Thessaloniki für den Holocaust der 60.000 griechischen Juden, Opfer des Nationalsozialismus im Zweiten Weltkrieg. Griechenland, das enge Beziehungen mit Israel, der arabischen Welt und mit dem palästinensischen Volk habe, sei – so Venizelos – stets darum bemüht, eine diplomatische und versöhnliche Rolle zu übernehmen.
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Griechenland / Thessaloniki. „Patriotismus hat Substanz und zeugt von Inhalten, wenn es sich dabei um aufrichtige Liebe gegenüber dem Vaterland handelt.“ Das sagte Staatspräsident Karolos Papoulias am Sonntag bei seiner Ankunft in Thessaloniki. Anlass für den Besuch sind die drei griechischen Feiertage, die Thessaloniki zu feiern hat: Heute den Namenstag des Schutzheiligen der Stadt, Dimitrius sowie den 97. Jahrestag der Befreiung Thessalonikis von der osmanischen Herrschaft und am Mittwoch, den 28.
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Griechenland / Thessaloniki. Die Stoßzähne eines im Jahr 2007 von einer Ausgrabungsgruppe der Aristoteles Universität Thessaloniki rund 400 Kilometer nördlich von Athen entdeckten Mastodons wurden nun in das Guinness Buch der Rekorde aufgenommen. Diese Stoßzähne messen 5,02 Meter und sind rund drei Millionen Jahre alt. Bisher lag der Rekord solcher Stoßzähne bei 4,39 Metern. Diese Zähne waren bereits 1997 in der gleichen Region aufgefunden worden.
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Griechenland / Athen. Die Verbrechen und eklatanten Verstöße gegen das Völkerrecht sowie gegen die Menschenrechte durch Ankara während der türkischen Invasion auf Zypern im Jahr 1974 seien nun durch die Identifizierung der sterblichen Überreste von fünf griechischen Zyprern bewiesen. Das sagte der Sprecher des Athener Außenministeriums, Gregoris Delavekouras, am Montag. Eine Untersuchungskommission hatte vor wenigen Tagen in einem Massengrab beim Dorf Tziaos im von türkischen Truppen besetzten Nordteil der Insel fünf ehemalige Kriegsgefangene der zyprischen Nationalgarde identifiziert. Sie galten bisher als vermisst.
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