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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Griechenland Zeitung

Griechenland. Zu den ersten Konfiszierungen von Immobilienbesitz großer Steuerschuldner entschloss sich das Finanzministerium auf den Inseln Santorin und Mykonos. Für die Steuersünder hatten sich Verzugszinsen in der Höhe von mehr als 6,7 Millionen Euro angehäuft. Sie gaben bisher an, finanziell nicht in der Lage zu sein, diese Schulden zu begleichen. Im Zahlungsrückstand geraten sind 990 Schuldner, die gleichzeitig Großimmobilien im Wert von über 288 Mio.
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Griechenland. Bereits den vierten Tag streiken heute die Lastwagen- und Tanklastzugbesitzer. Dadurch kommt es fast im ganzen Land zu Engpässen bei Benzin. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch haben sich auch die Lkw-Besitzer, die den internationalen Verkehr mit ihren Fahrzeugen abwickeln, entschieden, sich an den Protesten anzuschließen. Regierungsmitglieder beraten sich seit heute morgen mit einer Delegation der Lastwagen- und Tanklastzugbesitzer.
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Griechenland/Athen. Der internationale Währungsfonds bewertet die bisherige Umsetzung des Konsolidierungsprogramms in seinem Dreimonatsbericht als positiv. Griechenland befinde sich auf einem guten Weg. Das Haushaltsdefizit konnte stärker als die Vorgaben verringert werden. Gefahren für die Finanzlage seien jedoch u.
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Griechenland/Athen. Zu einem Kaufangebot für die griechische Postsparkasse (TT Bank) und an der Agrarbank (ATE Bank) durch die Piraeus-Bank stellte die Regierung fest, dass man den Vorschlag nach Maßgabe des öffentlichen Interesses prüfen werde. Letzten Berichten zufolge will die Regierung in der nächsten Woche eine Beratergruppe bestimmen, die den Wert der beiden Banken eruieren soll. Nach Ansicht des  Vorsitzenden der Piraeus Bank, Michalis Sallas, würde eine Fusion „den Aktionären aller drei Banken zugute kommen“. Die öffentliche Hand hält 77,31 % an der ATE Bank und 33 % an der Postbank.
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Freitag, 16. Juli 2010 17:43

Einigung über Kollektivvertrag

Griechenland / Athen. Die Sozialpartner einigten sich am gestrigen Donnerstag auf einen dreijährigen  Kollektivvertrag. Die Übereinkunft zwischen der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite des Privatsektors sieht Folgendes vor: Einfrieren der Löhne in diesem Jahr; für 2011 ist ab 1. Juli eine Erhöhung um den Durchschnitt der Inflationsrate in der Eurozone vorgesehen – voraussichtlich 1,5 Prozent – sowie weitere 1,7 Prozent im Juli 2012. Im Vertrag ist auch eine Klausel enthalten, mit der die Beibehaltung des so genannten 13.
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