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Rücktritt des zuständigen Staatssekretärs für Handelsschifffahrt TT

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Griechenland/Athen. Seinen Rücktritt reichte am Donnerstag der Staatssekretär im Ministerium für Regionalentwicklung-, Wettbewerb- und Handelsschifffahrt, Charis Pamboukis, ein. Als Grund für seinen Rücktritt gilt die Weigerung des Premierminister Jorgos Papandreou, das ehemalige Handelsschifffahrtministerium wieder ins Leben zu rufen. Pampoukis war auf diesen Posten für das Ressort Handelsschifffahrt zuständig. Er galt als einer der engsten Mitarbeiter Papandreous.
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Finanzbehörden an der Spitze der Korruption

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Griechenland/Athen. Am Mittwoch übergab der Generalkontrolleur für die öffentliche Verwaltung, Leandros Rakintzis, seinen Bericht an Premierminister Jorgos Papandreou und Parlamentspräsident Filippos Petsalnikos. Daraus geht unter anderem hervor, dass 52 Prozent der Korruptionsfälle die Finanzbehörden betreffen. Auch die Beamten in den Stadtplanungsämtern sind einer Handsalbung zur Beschleunigung etwa einer Baugenehmigung oder um bei Bausünden ein Auge zuzudrücken, nicht abgeneigt. Auch würden sie Bußgeldverfahren für Schwarzbauten bewusst verschleppen.
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Energiepass für Mietimmobilien erneut verschoben

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Griechenland/Athen. Offenbar auf den Sanktnimmerleinstag wird das Zertifikat für die Energieeffizienz von Gebäuden vertagt, zumindest was die Mietimmobilien anbetrifft. Eigentlich hätte bereits im Januar jeder Immobilienbesitzer, der entweder verkaufen oder vermieten will, ein solches Energiezertifikat gebraucht. Andernfalls hätte er weder einen Kaufvertrag abschließen noch einen Mietvertrag beim Finanzamt hinterlegen können. Tatsächlich wurde es auch im Januar pünktlich für die Verkäufe eingeführt, für Mietsachen vertagte das Umweltministerium die Verpflichtung jedoch auf den 9.
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Sanierungspläne beim öffentlichen Nahverkehr

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Griechenland/Athen. In den kommenden Tagen stehen erneut Gehaltskürzungen und der Abbau von Zulagen bei den öffentlichen Nahverkehrsmitteln zur Diskussion. Auch überzähliges Personal, das nicht an eine andere Stelle im öffentlichen Dienst versetzt werden kann, soll womöglich entlassen werden. Über diese Fragen wollen die Vorstände der beiden Nahverkehrsverbunde OSY (Busse und O-Busse) und STASY (Schienenverkehrsmittel) mit den Gewerkschaften verhandeln. Zwar bleiben bestimmte Zulagen, wie die Ehe- und Familienzulagen, die Zulagen für eine bestimmte Zahl von Dienstjahren oder die Schwerarbeiterzulage erhalten.
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