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Stürmisch verlief die heutige Sitzung der Parlamentsfraktion der PASOK. Anlass war die Forderung des Parteivorsitzenden Jorgos Papandreou, in geheimer Abstimmung das Vertrauen in ihn als Parteiführer zu bestätigen. Er begründete das mit dem Argument, dass er sich in seiner Oppositionspolitik gegenüber der Regierungspartei „stark" fühlen müsse. Angesichts dieses Vorschlages protestierten der Mitbewerber um das Amt des Parteivorsitzenden, Evangelos Venizelos, sowie der frühere Premier und frühere Parteivorsitzende Kostas Simitis. Letzterer vertrat die Ansicht, dass durch ein solches Vorgehen die Einheit der PASOK gefährdet sei.
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Seine erste Wahlkampfrede hielt PASOK-Präsident Jorgos Papandreou gestern in Agrinio. Er sprach davon, dass in 26 Tagen für Griechenland „ein neues Kapitel in der Geschichte" beginnen werde. Dann, so Papandreou, werde die neue PASOK-Regierung ihr Amt antreten. „Die PASOK", so erklärte er wörtlich, „wird Griechenland hinsichtlich der sozialer Gerechtigkeit, der Sicherheit und der Perspektive stärken.
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Die Überzeugung, dass seine Partei die Wahlen am 16. September gewinnen wird, brachte der Vorsitzende der PASOK, Jorgos Papandreou, während einer Tagung des Nationalen Rates seiner Partei zum Ausdruck. Schon am ersten Tag nach den Wahlen werde seine Partei mit der Arbeit beginnen. „Alle Griechen", so Papandreou wörtlich, „fordern einen Veränderung, damit ihr Leben besser wird". Die Nea Dimokratia werde abgelöst, weil sie „enttäuschte, Unsicherheit verbreitete, den Ärger der Jugend und die Wut eines jeden Bürgers auf sich zog.
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Am Dienstag, den 11. September. beginnt landesweit das neue Schuljahr. Allerdings ist bereits am Freitag den 14. September wieder wieder unterrichtsfrei, da viele Schulen als Wahllokale für die vorgezogenen Parlamentswahlen am 16.
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Ein Treffen zwischen Premier Kostas Karamanlis und dem Minister für Arbeit und Soziales, Vassilis Manginas, fand am Montag im Amtsitz des Premiers statt. Nach dem 90-minütigen Gespräch erklärte Manginas vor Journalisten, dass er den Premierminister sowohl über die Arbeit des Ministeriums als auch über den Verlauf der gesetzgeberischen Arbeit unterrichtet habe. Auf Fragen, die auf die geplante Mindestrente abzielten, erwiderte Manginas, er könne sich nicht über den genauen Betrag äußern. Außerdem stellte er fest, dass die Mindestrente in den Zuständigkeitsbereich von Finanzminister Jorgos Alogoskoufis falle. Dieser habe sich bereits mehrfach zum Thema geäußert.
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