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Das neue Jahr beginnt in der Ostägäis wie das alte Jahr geendet ist: tragisch. Am Samstag gab es vor der Kleininsel Agathonissi und auf Lesbos die beiden ersten Opfer der andauernden Flüchtlingskrise, einen Jungen und eine ältere Frau.
Im ersten Fall saß das Kind nach Angaben der Küstenwache in einem Schlauchboot mit 40 Insassen, das wegen der schweren See an der Küste einer Felsinsel im Nordosten von Aghathonissi kenterte. Alle Insassen hätten sich an Land retten können bis auf eine Frau, die ins Wasser fiel und von der Küstenwache gerettet wurde, und den Jungen, dessen Leiche wenig später aus dem Wasser gezogen wurde, meldete die Behörde.

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Zwei türkische Küstenwachschiffe drangen gestern für insgesamt vier Stunden unmittelbar bei den Felseninseln Imia in griechische Hoheitsgewässer ein.

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Freitag, 05. Dezember 2014 14:12

Kampfjet stürzt in Griechenland ins Meer

Am Donnerstag stürzte südlich der griechischen Insel Kreta ein griechisches Kampfflugzeug vom Typ F16 bei einem Übungsflug ins Meer. Beide Piloten konnten sich mit dem Schleudersitz retten.

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Die Hintergründe des Bootsunglücks vor Farmakonisi, das 12 Todesopfer forderte, wurden am Mittwoch im Parlament erörtert. Der Chef der Küstenwache entschuldigte sich bei den Familien der Opfer. Menschenrechtsorganisationen, die griechische Opposition und der Bürgeranwalt verlangen umfassende Aufklärung.Das Thema des Menschenschmuggels in den griechischen Gewässern, vor allem entlang der türkischen Grenze, wurde am Mittwoch vom Parlamentsausschuss für das Management der illegalen Immigration in der Ägäis erörtert. Hintergrund war eine Tragödie vor der Insel Farmakonisi Anfang der vorigen Woche, bei der 12 Menschen, vor allem Kinder, ums Leben kamen.
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Zwei Beamte der Küstenwache wurden in dieser Woche von einem Marinegericht in Piräus für schuldig befunden, zwei Immigranten im Sommer 2007 gefoltert und misshandelt zu haben. Zu den Vorwürfen gehörten Elektroschocks und Waterboarding, wobei ein Ertränken des Opfers suggeriert wird. Die gegen sie ausgesprochene Haftstrafe beläuft sich auf drei bzw. sechs Jahre. Auch die politischen Rechte wurden ihnen entzogen.
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