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Ermordet, weil er „mit dem Fahrrad im Weg stand“

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Einem Verbrechen mit offenbar rassistischem Hintergrund fiel am Donnerstagmorgen ein Pakistaner im Athener Stadtviertel Petralona zum Opfer. Der Mann war mit dem Fahrrad in der Hauptsraße Trion Ierarchon auf dem Weg zur Arbeit und wurde von zwei Griechen im Alter von 25 und 29 Jahren erstochen. Die beiden waren auf einem Motorrad unterwegs. Ein Augenzeuge notierte sich das Kennzeichen, so dass die Täter wenig später am Syntagma-Platz von einer Motorradstreife gestellt werden konnten. Sie trugen zwei sogenannte „Butterfly-Messer“ bei sich.
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Griechenland nach Ermordung eines linken Aktivisten geschockt TT

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Ein Großteil der griechischen Öffentlichkeit zeigt sich nach der Ermordung eines 34-jährigen Mannes aus der linken Rapper-Szene schockiert. Er war in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch von einem Anhänger der faschistischen Partei Chryssi Avgi auf offener Straße erstochen worden. Ministerpräsident Antonis Samaras (ND) erklärte per Fernsehbotschaft: „Die Demokratie ist stärker, als es sich ihre Feinde vorstellen.“ Sein stellvertretender Regierungschef, Evangelos Venizelos (PASOK), bezeichnete die Chryssi Avgi in einem Radiointerview als „kriminell“. Das vorhandene Rechtssystem sei jedoch völlig ausreichend, um derartige Taten zu bestrafen.

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„Mord aus Leidenschaft“ in einer Post-Filiale

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In einer Postfiliale der griechischen Post (ELTA) hat am heutigen Vormittag in Piräus ein Angestellter eine seiner Kolleginnen getötet. Tatwaffe war eine Pistole. Die Polizei geht von einem „Verbrechen aus Leidenschaft“ aus. Während des Vorfalls waren in der ELTA-Filiale in der Filonos Straße, Ecke Tsamadou zahlreiche Kunden anwesend. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 33-jährigen Postboten.
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Griechenland: Vendetta auf Kreta fordert erneut ein Todesopfer

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Griechenland / Kreta. Eine 22 Jahre andauernde Familienfehde in Perivolakia – Kissamos (Kreta) – hat am Sonntag erneut ein Todesopfer gefordert. Fontas Koukoulas (25) wurde erschossen, seine Mutter und sein Schwager wurden durch Messerstiche verletzt. Die gegnerische Familie Bonataki hat zwei durch Schüsse verletze Männer zu beklagen. Seit 1987, als der damals 66 jährige Konstantinos Koukoulas seinen Nachbarn Jorgos Bonataki erschoss, weil dieser angeblich seine Schafe auf Koukoulas’ Grundstück weiden ließ, bekriegen sich die beiden Familien.
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