Login RSS

Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Schlagzeilen

Griechenland wurde erneut vom Europäischen Gerichtshof verurteilt. Ursache dafür ist die Mülldeponie (XYTA) auf der Insel Zakynthos (Zante). Die Deponie ist mitten in einem Naturpark „Natura 2000" gelegen. Ziel des Naturparkes ist es, die „Unechte Karettschildkröte" (Caretta Caretta), die an den Stränden Zakynthos ihre Eier ablegt, zu schützen. Dieser Wasserparkt erhielt bereits 2006 den Titel „Natura 2000".
Freigegeben in Chronik
Der ehemalige Bürgermeister der nordgriechischen Metropole Thessaloniki Vassilis Papageorgopoulos muss lediglich für 12 Jahre hinter Gitter und nicht, wie in erster Instanz vorgesehen, lebenslänglich. Er wurde für schuldig befunden, mit mindestens vier Komplizen 17,9 Millionen Euro aus der Stadtkasse unterschlagen zu haben. Die Anklage gegen das frühere Stadtoberhaupt war in zweiter Instanz auf einfache Mitschuld in dieser Affäre umgewandelt worden. Einer lebenslangen Haftstrafe konnte auch der frühere Generalsekretär der Stadt Michalis Lemousias entgehen. Für ihn sind nun lediglich 13 Jahre und 5 Monate Gefängnis vorgesehen.
Freigegeben in Chronik
Eine namentlich bisher noch nicht in Erscheinung getretene terroristische Gruppierung hat am Donnerstag die Verantwortung zu einem Anschlag auf die Büros der sozialistischen Regierungspartei PASOK im Mai auf sich genommen. Sie bezeichnet sich als „Organisation Revolutionärer Selbstverteidigung“. In einem kurzen Bekennerschreiben, das an das Internetportal indymedia geschickt wurde, stellen die Terroristen fest, dass sie gegen die Gesetzesnovelle bezüglich der Hochsicherheitsgefängnisse kämpfen. Weiterhin machen sie darauf aufmerksam, dass sich „die Lebensbedingungen in den Haftanstalten verschlechtern“. Zudem wollen sie, dass Auffanglager für illegale Einwanderer geschlossen werden.
Freigegeben in Chronik
Das Dezernat "Elektronische Kriminalität" warnt Nutzer von E-Banking-Systemen vor einem neuen Schadprogramm (Malware), das die Zugangsdaten zu den Bankdienstleistungen (Benutzername und Kennwort) sowie weitere empfindliche Daten wie die Bewegungen des Computerbenutzers im Internet ausschnüffelt. Das Schadprogramm mit dem Namen „Emonet" verbreite sich rasch per E-Mail und könne selbst sichere Internetverbindungen umgehen, so die Polizei. Das Programm kommt in Form einer E-Mail, die den Benutzer über einen angeblichen Geldtransfer auf sein Konto informiert. Nähere Informationen gebe es unter einem dort angegebenen Link. Sobald man diesen öffne, befalle das Schadprogramm den Computer.
Freigegeben in Chronik
Zehn Tage nach dem spektakulären Coup der griechischen Drogenfahndung, bei dem über eine Tonne Heroin sichergestellt und elf Personen – darunter ein Reeder – festgenommen wurden, gelang der Küstenwache am Samstagabend schon wieder ein vergleichbarer Fischzug. Der neue große Drogenfund der Behörden beläuft sich auf 986 Kilo und 600 Gramm Heroin. Insgesamt konnte die Küstenwache somit mit Hilfe der US-Drogenfahndung DEA und weiterer griechischer Ämter innerhalb von zehn Tagen 2,12 Tonnen Heroin sicherstellen. Es handle sich um die größte jemals auf europäischem Boden, wenn nicht sogar weltweit ermittelte Menge, sagte Handelsschifffahrtsminister Miltiadis  Varvitsiotis am Sonntag stolz.Verhaftet wurden 14 Personen, unter ihnen die elf Besatzungsmitglieder des unter der Flagge von Togo fahrenden Tankschiffs „Noor One", mit dem man das Heroin nach Griechenland brachte.
Freigegeben in Chronik
Seite 4 von 95

 Warenkorb