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Griechenland / Athen. Griechenland kann alle seine Schulden bedienen, die internationale Wirtschaftskrise wird den Staat nicht in den Bankrott treiben. Das versicherte der griechische Premierminister Kostas Karamanlis am Wochenende während des Gipfeltreffens der Staatschefs der Europäischen Union in Brüssel. Geprägt war das Treffen von den Sorgen um den Zusammenhalt des Euro wegen der Finanzlage in EU-Staaten wie Irland, Spanien und Griechenland. Karamanlis hielt gegenüber seinen europäischen Kollegen am Plan der Regierung fest, den Konsum und die Konjunktur mit zusätzlichen Sozialausgaben zu stärken und das Haushaltsdefizit des Landes ohne neue Steuern unter die Maastricht-Höchstgrenze von drei Prozent herunterzufahren.
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Griechenland / Athen. Griechenland hat die Bewältigung der Finanz- und Wirtschaftkrise ohne Umschuldung in Aussicht gestellt. Das bekräftigte der griechische Finanzminister Jorgos Papakonstantinou (siehe Foto) am Dienstag in einem Interview gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Er erwähnte, dass der Staat bis 2013 durch Privatisierungen Erlöse von sieben Milliarden Euro erwirtschaften werde. Für dieses Jahr bezifferte er die daraus erwachsenden Erlöse auf eine Milliarde, die anderen sechs Milliarden würden in den beiden kommenden Jahren erwirtschaftet.
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Griechenland / Athen. Geradezu explosionsartig vermehren sich die griechischen Brutto-Auslandsschulden. Das geht aus einem Bericht der Bank von Griechenland hervor, der am gestrigen Montag veröffentlicht wurde. Beliefen sich die gesamten Auslandsschulden im Jahr 2004 lediglich auf 112,6 % des Bruttoinlandsproduktes (BIP), so ergeben sich für 2008 stolze 148 %.Jahr   Schulden in Milliarden Euro2002 143,822003 161,982004 185,952005 222,902006 248,212007 308,52008 362,6Tabelle Auslandsschulden Griechenlands (Quelle: Naftemporiki 30.
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